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Callcenter: Warum eigentlich?

(Advertorial) Vielleicht kennen auch Sie noch die Zeiten, in denen man als Kunde einem Händler oder Anbieter über viele Jahre treu geblieben ist. Da wurde nicht nachgeschaut, ob ein anderer Dienstleister vielleicht günstiger ist, sondern der lieb gewordenen Gewohnheit wurde weitergefrönt.

Heute sieht das ein kleines bisschen anders aus. Der Konsument von heute schaut wo es das günstigste Angebot gibt und hat auch kein schlechtes Gewissen mehr, wenn dafür der Anbieter oder der Dienstleister eben gewechselt werden muss.

Mittlerweile ist die Palette an Anbietern, Dienstleistern und Angeboten auch so groß, dass es dem Kunden tatsächlich ziemlich leicht gemacht wird, zum günstigsten Angebot zu greifen. Viele Anbieter möchten selbstverständlich ihre Kunden behalten, was nicht zuletzt zu einem echten Preiskampf führt. Ein Mittel, welches zwar oft, aber nicht immer zum Erfolg führt.

Aus diesem Grund wagen immer mehr Firmen einen Schritt zurück, doch nur im übertragenen Sinn. Denn viele Unternehmen besonnen sich darauf, worauf vor einigen Jahren noch sehr viel Wert gelegt wurde, nämlich auf den Kundenservice. Selbst wenn dies in Ihren Ohren jetzt ein bisschen überholt und altbacken klingt, so ist dies doch ein Punkt, den viele Verbraucher auch heute noch zu schätzen wissen.

Kundensupport eine einfache, aber wirkungsvolle Form

Eine Form des Kundenservice von heute ist es, dem Kunden schon vom ersten Tag nicht nur einen prompte, sondern auch individuelle Betreuung zu bieten. Ein mittlerweile geläufiges Mittel hierfür stellt das Callcenter dar. Denn dank diesem kann der Kunde beziehungsweise der Verbraucher schnell und problemlos zu Ihnen Kontakt aufnehmen. Callcenter großer Firmen sind oftmals rund um die Uhr besetzt, sodass der Kunde hier auch nach den gewöhnlichen Ladenschlusszeiten sowie an Sonn- und Feiertagen jemanden erreichen kann.

Ein Callcenter ist natürlich keine neue Erfindung, doch hat hier das Voranschreiten der Technik einige Verbesserungen mit sich gebracht. So arbeiteten die ersten Callcenter noch mit Automatic-Call-Distribtion. Das heißt, hier wurden sämtliche Anrufer gleichbehandelt. Das heißt der Anrufer wurde einfach wahllos an das nächste freie Telefon des Sammelanschlusses weitergeleitet

Heute sieht dies nicht zuletzt aufgrund moderner Callcenter Software ganz anders aus. Dank Computer-Telephony-Integration bleibt der Bestandskunde nicht einfach nur ein anonymer Anrufer. Schon bevor der jeweilige Sachbearbeiter den Hörer abnimmt, erscheinen auf dem Monitor die Daten des Anrufers. So kann vom ersten Augenblick des Gesprächs ein hervorragender Kundenservice geboten werden.

Auch während des Gesprächs sind alle relevanten Daten verfügbar. Das heißt, der Kunde muss nicht weiterverbunden werden und der Sachbearbeiter muss nicht umständlich bei Kollegen nachfragen. Eine Tatsache, die beim Kunden dafür sorgt, dass er Ihren Kundenservice als äußerst kompetent erlebt und sich somit gut aufgehoben und beraten fühlt.

Stand: 28.10.2021 10:00