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Recht & Steuern

Computerhardware und Software: Sofortabschreibung im Jahr der Anschaffung zulässig

Um die Digitalisierung in Deutschland stärker zu fördern, erkennt die Finanzverwaltung mit Wirkung ab 2021 eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von Computerhardware und Software von einem Jahr bei der steuerlichen Gewinnermittlung ebenso ... Mehr lesen »

Steuererklärungen für 2019: Fristverlängerung bis 31.8.2021

Die Abgabefrist für die Steuererklärungen 2019 ist für Steuerpflichtige, die durch Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften vertreten werden, einmalig um sechs Monate (bzw. fünf Monate bei Land- und Forstwirten mit abweichendem Wirtschaftsjahr) verlängert worden. Diese ... Mehr lesen »

Betriebliche Gesundheitsförderung: Welche Maßnahmen zugunsten der Arbeitnehmer steuerfrei sind

Leistungen zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands und zur betrieblichen Gesundheitsförderung sind bis zu 600 Euro (vor dem 1.1.2020 bis 500 Euro) pro Arbeitnehmer und Kalenderjahr steuerfrei, wenn der Arbeitgeber diese Leistungen zusätzlich zum ... Mehr lesen »

Sachzuwendungen an Arbeitnehmer: Abgrenzung zu Geldleistungen

Neben Geldleistungen werden mit dem Arbeitnehmer häufig auch Sachleistungen als Arbeitslohn vereinbart, die steuerlich begünstigt sein können. Für Lohnzahlungszeiträume nach dem 31.12.2019 ist die Abgrenzung zwischen Geld- und Sachleistungen gesetzlich ... Mehr lesen »

Scheinselbstständigkeit (3): Umsatzsteuerliche Konsequenzen einer Falschbeurteilung

Unter das UStG fallen ausschließlich Unternehmer. Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 UStG ist Unternehmer, wer eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbstständig ausübt. Ob jemand selbstständig oder unselbstständig tätig ist, richtet sich ... Mehr lesen »

Scheinselbstständigkeit (2): Lohnsteuerliche Konsequenzen einer Falschbeurteilung

Auch im Steuerrecht haben die FG eigene Maßstäbe für die Beurteilung einer Scheinselbstständigkeit entwickelt. Eine vorherige arbeits- oder sozialversicherungsrechtliche Einordnung eines Beschäftigten als freier Mitarbeiter hat keine Bindungswirkung für die ... Mehr lesen »

Scheinselbstständigkeit (1): Versicherungsrechtliche Konsequenzen einer Falschbeurteilung

Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn eine Person lediglich nach der dem Beschäftigungsverhältnis zugrundeliegenden Vertragsgestaltung selbstständige Dienst- oder Werkleistungen für ein fremdes Unternehmen erbringt, tatsächlich aber nichtselbstständige Arbeiten im Rahmen einer abhängigen ... Mehr lesen »

Sozialversicherungsrechtliche Stellung eines Mehrheitsgesellschafters: Beurteilung von mitarbeitenden Gesellschaftern, die nicht zur Geschäftsführung bestellt sind

Das Bundesozialgericht hat sich in einem seiner neuen Urteile nunmehr auch zur sozialversicherungsrechtlichen Stellung eines Mehrheitsgesellschafters, der nicht als Geschäftsführer bestellt wurde, befasst (Bundessozialgericht, Urteil vom 12.5.2020, Az. B 12 ... Mehr lesen »

Versicherungsschutz für Geschäftsführer und GmbH: Schäden durch CEO-Fraud oder verdeckte Gewinnausschüttung

Während Vermögensschäden durch CEO-Fraud in Deutschland coronabedingt stark zugenommen haben, sind Steuernachzahlungen u.a. wegen verdeckter Gewinnausschüttungen seit jeher ein Dauerthema für Gesellschafter-Geschäftsführer. Beide Schäden haben gemeinsam, dass man sich gegen ... Mehr lesen »

Minderheitsgesellschafter-Geschäftsführer: Auswirkungen einer Sperrminorität auf die Sozialversicherungspflicht

Kann die Sperrminorität eines Minderheitsgesellschafters bei Gesellschafterbeschlüssen von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Sozialversicherung befreien? Und wenn ja, wie muss diese Sperrminorität dann ausgestaltet sein? Mit diesen Fragen hatte sich ... Mehr lesen »