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Was tun bei Rechtsstreitigkeiten im B2B-Bereich?

(Advertorial) Wer als StartUp oder Jungunternehmer ein neues Unternehmen gründet, hat meistens ganz andere Dinge im Fokus als Rechtsstreitigkeiten mit anderen Unternehmern und Geschäftspartnern. Wenn dann auf einmal eine Klage oder eine Unterlassungserklärung eines Mitbewerbers eintrifft, trifft das viele völlig unerwartet und sie haben auch keine Ahnung, wie sie dagegen vorgehen sollen.

Die Lösung: Rechtsanwälte mit Expertise im Unternehmensbereich

Der Gang zum Anwalt, der von einem Bekannten oder Verwandten empfohlen wurde, weil dieser ihm in der Vergangenheit einmal bei einer Rechtssache behilflich war oder weil es sich dabei um einen guten Freund oder alten Studienkollegen handelt, ist in solchen Fällen keine guten Wahl.

Um im B2B-Bereich professionelle Unterstützung leisten zu können, ist je nach Anliegen umfangreiches Wissen zu Steuerrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Arbeits- und Sozialrecht, Vertragsrecht, Erbrecht oder auch im Baurecht gefragt.

Wer beispielsweise einen Rechtsanwalt in Melle mit entsprechendem Know-how sucht, ist bei König, Kreft und Partner in Rödinghausen sehr gut aufgehoben. Mehr als 60 Jahre Erfahrung sorgen für eine persönliche und vertrauensvolle Begleitung mit dem entsprechenden Weitblick.

Was sind typische Rechtsstreitigkeiten im B2B-Bereich?

Besonders häufig kommt es zu Streitigkeiten aufgrund unlauteren Wettbewerbs. Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) beinhaltet insgesamt 30 Geschäftspraktiken, die als nicht legitim gelten. Dazu gehört zum Beispiel die fälschliche Angabe einer Geschäftsauflösung mit dem Zweck, den Verkauf anzukurbeln und die Kunden mit dicken Rabatten zu locken.

Auch die Ankündigung einer zeitlichen Limitierung eines Preisnachlasses ist nur dann zulässig, wenn nach der Terminangabe tatsächlich wieder der höhere Preis für das Produkt verlangt wird. Beim UWG gilt: Wo kein Kläger, da kein Richter. Doch wer einen spitzfindigen Mitbewerber hat, der seine Marktanteile unter anderem auf diesem Weg behaupten möchte, kann damit rechnen, mit entsprechenden Unterlassungsklagen konfrontiert zu werden.

Die Nichteinhaltung von Verträgen, die zwischen zwei oder mehr Unternehmen vereinbart wurden, gehört ebenfalls zu den typischen Streitthemen im B2B-Bereich. Oftmals sind in diesen Verträgen Pönalen vereinbart, deren Auszahlung jedoch in vielen Fällen nur mit einer Klage auch tatsächlich erwirkt werden kann. Umgekehrt sehen sich Unternehmen mit aus ihrer Sicht ungerechtfertigten Vertragsklagen konfrontiert und müssen aus diesem Grund rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.

König, Kreft und Partner mbB – Steuerberater, Rechtsanwälte
Holser Straße 35
32289 Rödinghausen
www.kkn.de

Stand: 11.11.2020 09:16