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PC-Sicherheit als betriebliche Aufgabe

(Advertorial) Jeder neue Mitarbeiter im Büro kennt das allgemeine Prozedere am Arbeitsplatz. Wenn es um die Sicherheit im betrieblichen Umfeld geht, scheuen Unternehmen keine Kosten. Schließlich kostet ein Stillstand in Betrieben Millionen. Außerdem ist auf das Sicherheitsrisiko zu verweisen, wenn heikle Daten nach außen dringen könnten. Daher ist von neuen Mitarbeitern auch kein eigener PC bzw. Laptop oder meist auch Smartphone zu verwenden, sondern es muss das betriebsintern bereitgestellte Gerät genutzt werden.

Zu groß ist das Risiko, dass Viren in das eigene Cloud-System geschleust werden könnten. Man bekommt als neuer Mitarbeiter aus diesem Grund auch in den ersten Tagen einen eigenen PC oder Laptop zugewiesen. Dieses Arbeitsgerät ist für betriebliche Aufgaben zu nutzen. In der Praxis sind auch viele Webseiten gesperrt. Diese können also nicht aufgerufen werden und es gibt üblicherweise auch zugewiesene Prozedere, an die man sich halten muss.

E-Mails als Risikofaktor

Neben solchen Tipps zur Konfiguration und Nutzung müssen sich Mitarbeiter auch aktiv einbringen. Einen Teil ihrer Arbeitszeit widmen sie sich auch der Anleitung dieser Vorschriften. Dazu sind Schulungen zu besuchen oder die neuesten Anleitungen aus der Cloud herunterzuladen. Es ist somit auch ein striktes Anliegen, das verfolgt werden kann. Das betrifft zum Beispiel auch die Prüfung der eingehenden E-Mails. Geschäftliche Mails sind immer kritisch zu prüfen. Große Unternehmen haben eigene Vorschriften für das Öffnen der Mails erlassen. Besonders bei E-Mails von externen Kontakten muss den Urhebern ermittelt werden. Das kann aber ebenso Kollegen und Kolleginnen betroffen, da sich externe Menschen als Phising-Anbieter ausgeben können. Viele Unternehmen erlassen daher eigene Sicherheits-Checks, die von den Mitarbeitern zu befolgen sind. Sie müssen als Mitarbeiter dann den Absender, den Betriff prüfen und keinesfalls bei Verdacht auf Phising-Versuche den Anhang öffnen. Ein wichtiger Schutzfaktor ist die Verschlüsselung der E-Mails. Damit kann sichergestellt werden, dass nur der rechtmäßige Empfänger die Nachricht lesen kann.

Sicherheitslösungen zum Zwecke der Risikominimierung für Client-Services

Die IT-Abteilung ist dafür verantwortlich, dass die Codierung immer den aktuellen Anlässen entsprechend gehalten wird. Unternehmen arbeiten zu diesem Zweck auch mit Sicherheitslösungen von externen Anbietern zusammen. Damit die Angreifbarkeit des Computers gesenkt werden kann, kommt zum Beispiel mit FortiClient von FortiNet eine Sicherheitslösung zur Anwendung, um bei der Anmeldung im Client das Sicherheitsrisiko zu senken. Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Es erscheint ein Zahlencode in einer App und dieser persönliche Token ist bei der Anmeldung im Client einzugeben. Der Code ändert sich jede Minute, sodass immer ein aktueller Token angefordert werden muss. Die Gültigkeit ist damit zeitlich sehr stark eingegrenzt, was den Sicherheitsfaktor noch weiter erhöht. Unter anderem bietet das Tool noch einen Virenschutz und erhöht mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung auch noch den Sicherheitsstandard im betrieblichen Bereich. Dank der WAN-Optimierung ist auch der Empfang sichergestellt.

Stand: 23.11.2021 10:00