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Neues aus der Welt des Neuen: Wirtschaftliche Kreativität kann man nicht beraten

Neues aus der Welt des Neuen: Wirtschaftliche Kreativität kann man nicht beraten

Hoheitswissen und bekannte Lösungsansätze verpuffen, etablierte Unternehmens- und Managementberatungen wirken hilflos – auch wenn Sie anderes propagieren. Das wundert nicht, denn echte wirtschaftliche Kreativität kann man nicht „beraten“. Wie also hilft man Führungskräften beim größten Ambivalenzkonflikt der Wirtschaftsgeschichte – der von Unsicherheit, Kontrollverlust und Ängsten auf der einen Seite sowie Chancen, Neuordnung und Beschleunigung auf den anderen gekennzeichnet ist?

Vom Exportweltmeister auf dem Weg in die Digital Diaspora?

Zur Auswahl stehen Reisen ins gelobte Land, auf Innovations-Summits oder zu hiesigen Digitalflüsterern. Die schon an Verherrlichung gleichende Silicon-Valley Erfolgsgeschichten und -methoden machen Eindruck, greifen aber hierzulande kaum. Die Gilde der Berater und „Wirtschaftsweisen als auch die (meist schlechten) Kopien sogenannter Erfolgsmodelle wie Design-Thinking sind selten erfolgreich. Das verwundert nicht, sie treffen hier auf andere Voraussetzungen und entwickeln so die Durchschlagskraft eines Gummidolchs.

Die natürlichen Feinde der Innovationskraft

Man mag es kaum glauben, alte Glaubenssätze rund um die Unantastbarkeit deutscher Ingenieurskunst, Präzision und Organisation, halten sich weiter hartnäckig, obwohl die aktuelle Corona-Krise offenbart, wie sehr Bürokratie und falsche Konzepte bremsen und blockieren. Warnsysteme aus dem Unternehmen selbst, die die Zukunftsfähigkeit infrage stellen, werden nicht ernst genommen. Wenn überhaupt, werden Innnovationsanstrengungen eher halbherzig angestoßen. Das reicht nicht aus, um weiterhin vorne mitzuspielen.

Wie also entsteht Wegweisendes, Revolutionäres oder gar Weltbewegendes?

Disruption und Innovation bringen Branchen ins Wanken, erschüttern wie aus dem Nichts die althergebrachte Ordnung und drücken Etablierte an die Wand. Im Nachgang stellt sich die Frage, warum man nicht selbst auf eine so scheinbar naheliegende Idee kam. Fakt ist, der Siegeszug des Binären hat die letzten Jahre vieles an- und einiges umgestoßen. Klar ist auch: Erfolgsfaktoren von Unternehmen oder Regionen kann man nicht so einfach übertragen. Sie müssen auf Prinzipien und Erkenntnissen unseres Wirtschaftsstandorts beruhen und unprätentiös sein. Eine Methodik, die unserer Mentalität entspricht, kommt mit wenig Aufwand schneller und effizienter zu Ergebnissen. Prozesse und Methoden müssen sich an den Umständen ausrichten und nicht umgekehrt. Es handelt sich genau genommen um Handwerk und soziales Fingerspitzengefühl, das kreative Denkprozesse in Schwung bringen.

Lieber intern Potenzial entfesseln als in den Fesseln externer Berater

Die CAMI-Methodik ist keine Theorie, sondern eine praktische Anleitung zu echter wirtschaftlicher Kreativität durch den kaleidoskopischen Prozess. Spielerisch Potenziale entdecken, entfalten und entfesseln – ohne den Anspruch auf Perfektion zu erheben. So wird durch bewussten Verzicht auf Kontrolle die Kontrolle über das Machbare gewonnen.

Methodik schlägt Methode

Neue Blickwinkel, Impulse und Ideen entstehen durch Reibung und Interaktionen von gegensätzlichen Menschen – wie „Young Guns“ und Ü-60 Rebellen, Konservativen und Progressiven, Fachfremden und Experten, Internen und Externen. Die CAMI-Methodik folgt diesem Prinzip mit den richtigen Instrumenten zur richtigen Zeit. Hier gilt: Es gibt keine glücklichen Zufälle außer jenen, die man selbst plant und initiiert. Es gibt also einen eigenen Weg neue Ideen zu generieren, ohne dass wir uns etwas vormachen, nachahmen oder verrenken. Wirtschaftliche Kreativität – Made in Germany!

Zur Person
Stefan Springer ist Andersdenker. Als Marken- und Kommunikationsexperte, Unternehmensbeweger, Mentor und Supporter von Start-ups ist er die personifizierte Diversität. Seine Lebensphilosophie: Wirtschaftliche Kreativität schafft man nicht mit Methoden des 20. Jahrhunderts. Mit seiner CAMI-Methodik finden Unternehmen schnell und unkompliziert Antworten auf die entscheidenden Zukunftsfragen.
www.inmico.de
Stand: 31.08.2021 09:55
gmbhchef...ein Magazin des VSRW-Verlags