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Metallbau: Das interessiert Unternehmen

(Advertorial) Die Branche des Metallbaus ist aus vielen Lebensbereichen kaum wegzudenken. Doch lohnt es sich, in diesem Beruf selbst tätig zu werden und wie sehen die Aufstiegschancen aus? Diese und weitere Fragen klärt der nachfolgende Artikel.

Metallbau als traditionelles Handwerk

Metallbau gehört zum traditionellen Handwerk. Häufig wird die Verarbeitung von Metall in einer Werkstatt oder direkt beim Kunden durchgeführt – je nachdem wie das Metallbau-Unternehmen aufgestellt ist und welche Tätigkeiten in den Aufgabenbereich fallen. Häufig werden beim Kunden vor Ort auch fertig hergestellte Metallkonstruktionen montiert, die zuvor durch Drehteile bearbeitet wurden. Im Metallbau hat man mit Toren, Zäunen, Heizungs- und Belüftungsanlagen und vielen weiteren Bereichen zu tun.

Welche Berufe mit Metall gibt es?

Wem vorschwebt, „irgendetwas mit Metall“ zu machen, hat tatsächlich mehr als eine Möglichkeit bei der Berufswahl. Vom Industriemechaniker bis zum Anlagenmechaniker gibt es zahlreiche Berufsfelder, bei denen man Kontakt zu Metall hat. Selbst in der Automobilindustrie gibt es Berufe, in denen der Metallbau eine große Rolle spielt. Wie wäre es außerdem mit Fluggerätemechaniker?
Egal, wofür man sich interessiert: Möchte man eine dieser Richtungen einschlagen, gilt es, sich von vorneherein auf das Gebiet zu konzentrieren. Zwar gibt es nicht überall entsprechende Ausbildungsstellen, doch spätestens nach der erfolgreich absolvierten Ausbildung sollte man versuchen, in dem Bereich, für den man sich persönlich am meisten interessiert, Erfahrungen zu sammeln.

Metallbau: Diese Aufstiegschancen gibt es

Wenn jemand die Ausbildung abgeschlossen und eine Gesellenprüfung abgelegt hat, stehen in der Regel alle Türen offen. Es besteht die Möglichkeit, eine Meister- oder Technikerschule zu besuchen. Solche Fortbildungen verhelfen zu Aufstiegschancen, die Jobs ermöglichen, die nicht nur hoch interessant sind, sondern auch ein besseres Gehalt einbringen.
Der ein oder andere möchte aber vielleicht nach der Meisterschule selbst Menschen in seinem Beruf ausbilden. Wer also später Ausbilder für Berufe im Metallbau werden möchte, sollte es möglichst schnell auf eine Meisterschule schaffen. Dort werden die Kenntnisse vermittelt, die es braucht, um andere zu schulen.
Außerdem erhält man einen kaufmännischen Background. Das ermöglicht denjenigen, die erfolgreich einen Meistertitel erworben haben, sich anschließend selbstständig zu machen und ein eigenes Unternehmen im Metallbau zu gründen.

Stand: 23.10.2021 09:55