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Koelnmesse: Auszeichnung als Ökoprofit-Betrieb
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Koelnmesse: Auszeichnung als Ökoprofit-Betrieb

Als eines von dreizehn Kölner Unternehmen zeichneten Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, und der Kölner Bürgermeister Andreas Wolter die Koelnmesse als Ökoprofit-Betrieb aus. Die Kölner Messegesellschaft hatte in den vergangenen zwölf Monaten an dem Programm teilgenommen, bei dem es darum geht, die Ressourceneffizienz zu steigern und gezielte Umweltmaßnahmen umzusetzen, mit dem Ziel, die Betriebskosten zu senken und einen Beitrag für Umwelt und Klima zu leisten.

Mit einer Reihe von Maßnahmen hat sich die Koelnmesse für die Auszeichnung qualifiziert. Die bedeutendste war die Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerkes sowie die Anbindung an das Fernwärmenetzwerk Anfang 2016. Weitere Klima- und Umwelteffekte wurden u.a. durch den Austausch der Heizungs-Förderpumpen und durch die Umrüstung der Beleuchtung auf LED-Systeme in der Energiezentrale erzielt. Insgesamt wird die Messegesellschaft durch die umgesetzten Maßnahmen pro Jahr rund 500.000 € Betriebskosten und darüber hinaus 3.200 Tonnen CO2 einsparen.

Das Ökoprofit-Projekt ist eine Kooperation zwischen der Stadt Köln, der lokalen Wirtschaft und weiteren Partnern wie der IHK zu Köln, der Handwerkskammer zu Köln, der TH Köln, der Rhein-Energie AG und der Effizienz-Agentur NRW. Die Stadt Köln und externe Umweltberater begleiten Unternehmen und Einrichtungen ein Jahr lang fachlich dabei, mit Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen Betriebskosten zu senken.

Stand: 29.06.2016 10:30