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Fuhrpark-Leasing: Nachhaltigkeit inklusive

Fuhrpark-Leasing: Nachhaltigkeit inklusive

(Advertorial) Die meisten Unternehmen verfügen über eigene Geschäftswagen oder Nutzfahrzeuge. Wer jedoch nicht zu viel Kapital binden möchte, kann seinen Fuhrpark leasen – und sogar extern managen lassen. Dabei spielt E-Mobilität eine immer wichtigere Rolle.

Die E-Mobilität ist auf dem Vormarsch. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Anfang dieses Jahr mitteilte, schlossen bei den Zulassungszahlen „die alternativen Antriebsarten das Jahr 2020 fast ausschließlich mit positiven Vorzeichen ab“. Demzufolge erreichten Fahrzeuge mit Hybridantrieb einen Anteil von 18,1%. Elektro-Pkws konnten einen Anteil von 6,7% ausweisen. Ein Viertel aller Neuzulassungen waren 2020 also Fahrzeuge mit alternativen Antrieben.

Interessanter als die absoluten Zahlen, bei denen benzin- und dieselbetriebene Pkws noch immer weit vorn liegen, sind die Steigerungsraten. Laut KBA verzeichnen Fahrzeuge mit Hybridantrieb gegenüber 2019 ein Wachstum von 120,6%, neu zugelassene Elektro-Pkws von 206,8%. Noch deutlicher die Zunahme der Plug-in- Hybride: Hier wuchsen die Zulassungen um 342,1%. Zwischen Januar und April 2021 setzte sich der Anstieg fort.

Ein wichtiger Grund dafür sind die hohen staatlichen Förderprämien für Fahrzeuge mit alternativen Antriebsarten. Der Staat muss handeln, denn: „Zur Transformation hin zu alternativen Antrieben gibt es keine Alternative, weil die EU-weit geltenden Richtlinien zur CO2-Emission sonst nicht eingehalten werden können und Strafen in Milliardenhöhe drohen“, heißt es in der Studie „Elektromobilität in Deutschland“ des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens Deloitte vom vergangenen November. Langfristig würden alternative Antriebe Verbrennungsmotoren ablösen und ersetzen.

Unternehmen werden nachhaltiger – auch beim Fuhrpark

Fans innovativer Antriebskonzepte dürfen sich bestärkt fühlen durch die Ergebnisse der aktuellen E-Mobility-Studie 2021 von Dataforce. Sie bestätigt: Bei Unternehmen nimmt das Thema Mobilität und Schadstoffreduktion im Fuhrpark Fahrt auf. Auf die Frage, was Entscheiderinnen und Entscheider dazu veranlasst, auf Diesel oder Benzin zu verzichten, kam auf Platz 1 mit 64% ein positives Image für das Unternehmen. Direkt dahinter, mit 62% der Stimmen, folgen die staatlichen Förderungen. Auf Platz 3 mit 59% landet das Umweltbewusstsein. Mit 53% gaben über die Hälfte der Fuhrparkleiterinnen und -leiter an, dass nach dem Wunsch des Dienstwagenfahrenden auf einen alternativen Antrieb gewechselt wurde. Auf Platz 5 folgen dann, mit einigem Abstand (31%), „geringere Sprit- und Wartungskosten“.

„Wir beobachten, dass immer mehr unserer Firmenkunden genauer hinschauen“, sagt Markus Goergen, Abteilungsleiter Business Solutions und Beteiligungen bei der Sparkasse KölnBonn. „Sie wissen, dass jedes E-Fahrzeug im Fuhrpark den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens verkleinert und dessen Image in Sachen Innovation und Klimaschutz stärkt.“ Zudem würden sie davon ausgehen, dass sich E-Mobilität langfristig auch ökonomisch rechnet.

Kurzfristige ökonomische Vorteile erzielen viele Firmenkunden von Deutschlands zweitgrößter Sparkasse durch eine andere Grundsatzentscheidung in Sachen Fuhrpark: Sie setzen auf Leasing.

Rund die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland kaufen ihre Fahrzeuge nicht, sondern leasen sie. Entsprechend entfielen einer Untersuchung zufolge im Jahr 2019 knapp ein Viertel aller Neuzulassungen auf die Flotten. Und dabei beschleunigt sich derzeit, wie gesagt, die Einführung alternativer Technologien.

„Gemeinsam mit unserem Partner Deutsche Leasing unterstützen wir unsere Firmenkunden bei der Umstellung auf nachhaltige Antriebe“, betont Goergen, „und beraten beispielsweise auch zu allen Fördermöglichkeiten für solche Fahrzeuge.“ So können die Kunden die Vorteile der Nachhaltigkeit mit den Vorteilen einer attraktiven Finanzierungsform kombinieren.

Dabei lautet das wichtigste Argument für Leasing, dass wesentlich weniger Kapital gebunden wird. „Bei zehn Fahrzeugen kämen durch Kauf schnell 300.000 € oder mehr zusammen“, rechnet Goergen vor. Dieses Geld fehle dann für andere, vielleicht dringendere Investitionen. Bestehende Kreditlinien stünden somit für andere wichtige Finanzierungsmaßnahmen zur Verfügung.

Ein weiteres Plus: Unternehmen, die nach Handelsgesetzbuch bilanzieren, müssen die Fahrzeuge nicht in ihre Bilanz aufnehmen. Dadurch verbessern sich die Eigenkapitalquote und damit das Rating bei Kreditinstituten, was wiederum zu günstigeren Kreditkonditionen führt.

Vorteil Nummer 3: Der Wertverlust der geleasten Firmenfahrzeuge vollzieht sich nur über die tatsächliche Nutzungsdauer. Dadurch lassen sich die Kosten gleichmäßig über die Vertragslaufzeit verteilen und exakt kalkulieren. Fest vereinbarte Leasingraten schaffen nicht nur Transparenz und Planungssicherheit, sondern schließen auch weitgehend Risiken, etwa steigende Zinsen, aus.

Noch mehr Vorteile sichern durch Full-Service-Leasing

Wer least, kann den Fuhrpark natürlich selbst verwalten. Aber: Ein kleines mittelständisches Unternehmen, das die eigenen Produkte deutschlandweit selbst vertreibt, kommt schnell auf einen Fuhrpark mit 30, 40 Nutzfahrzeugen und Pkws – für Außendienstler ebenso wie für Geschäftsführung und leitende Angestellte. Oft existieren Leasingverträge mit mehreren Anbietern. Dies muss ebenso gemanagt werden wie der Fuhrpark selbst – von der richtigen Bereifung im Frühjahr und Herbst über Werkstattaufenthalte und Ersatzfahrzeuge bis zur Neuanschaffung.

Immer mehr Betriebe verlagern deshalb das Fahrzeugmanagement zu spezialisierten Dienstleistern, um zusätzliche Kostenvorteile und Effizienzgewinne zu erzielen.

Ein wichtiger herstellerunabhängiger Leasing-Anbieter in Deutschland sind die Sparkassen, im Rheinland etwa die Sparkasse KölnBonn. Sie ist direkter Ansprechpartner für Leasing-interessierte Unternehmen. Dabei greift das Institut auf die umfassende Expertise der Deutschen Leasing zurück, die zur Sparkassen-Finanzgruppe gehört. Die Deutsche Leasing gilt in Deutschland als Nummer 1 und in Europa als Nummer 5 der herstellerunabhängigen Leasing-Unternehmen.

Über die Deutsche Leasing bietet die Sparkasse KölnBonn Leasing-Dienstleistungen in allen Abstufungen an – bis zum „Full Service“ beim Fahrzeug-Leasing. Das Prinzip dabei ist einfach: Die Kunden zahlen eine feste Pauschale, die Expertinnen und Experten der Deutschen Leasing kümmern sich um deren Fuhrpark – vom Fahrzeugeinkauf bis zur Verwertung. Sie realisieren Kulanz- und Gewährleistungsansprüche, wickeln Kfz-Steuer und GEZ-Anmeldung ab, erinnern an fällige Servicetermine und stellen eine Service-Card zur Verfügung, mit der sich Wartungen und Reparaturen einfach und bequem bargeldlos bezahlen lassen.

Externe Fuhrpark-Verwaltung bereits ab wenigen Fahrzeugen sinnvoll

Bereits bei einer Flotte von fünf Fahrzeugen kann Fuhrpark-Management in vollem Umfang genutzt werden. Aber auch bei kleineren Fuhrparks empfiehlt Leasing-Experte Markus Goergen, dass Unternehmen ihren Fuhrpark von Profis managen lassen. Hier lassen sich einzelne Servicemodule kombinieren.

Dabei gibt es unterschiedliche Vertragsvarianten. Die im Full-Service-Leasing inzwischen bevorzugte Variante ist der Kilometervertrag. Die Fahrzeuge werden im Allgemeinen intensiv genutzt. Da sich die Fahrleistung gut abschätzen lässt, werden die Fahrzeuge am Ende der Leasing-Zeit zurückgegeben.

Besonders in kleinen Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten nimmt diese Vertragsvariante deutlich zu. Das hat gute Gründe: Die monatliche Belastung ist niedrig und fest planbar. Die Raten lassen sich gemäß dem Werteverlauf des Fahrzeugs gestalten. Es erfolgt keine Restwertabrechnung, somit gibt es auf Nutzerseite bei Vertragsende auch kein Verwertungsrisiko.

„Außerdem können Unternehmen ihren Fuhrpark so immer auf dem aktuellen Stand der Fahrzeug- und Sicherheitstechnik halten, ohne das Vermarktungsrisiko für die ausgemusterten Fahrzeuge tragen zu müssen“, erläutert Goergen. Das erleichtere auch den Einstieg in die E-Mobilität, weil man alle drei oder vier Jahre von der technologischen Weiterentwicklung profitiere, beispielsweise von Verbesserungen bei der Batterie und der Reichweite.

Bei sehr kleinen Fuhrparks ist eher der sogenannte Restwertvertrag gefragt. Er empfiehlt sich für Nutzer, die dem Wertverlauf ihres Fahrzeugs entsprechende Leasingraten bevorzugen und am Ende der Vertragslaufzeit über die Verwertung mitentscheiden wollen. Oftmals ändern sich bei kleinen Unternehmen am Vertragsende die Anforderungen, und die Fahrzeuge sollen weiter genutzt werden. Auch wer die Kilometerleistung nicht abschätzen kann, liegt mit einem Restwertvertrag richtig. Vorteile: Die jährliche Fahrleistung wird nach den individuellen Laufzeitwünschen und dem realistischen Restwert kalkuliert. Am Laufzeitende steht dann die käufliche Übernahme oder Verlängerung des Leasingvertrags im Vordergrund.

Aus diesem und weiteren Servicemodulen schnüren die Leasing-Experten dann ein Paket, das auf Wunsch sämtliche Verträge und Versicherungen, Wartung und Tankabwicklung und weitere Elemente enthält. Für Reparaturen, Inspektionen, Wartung und Reifenwechsel werden Partnerwerkstätten empfohlen. Sogar ein Reporting haben Leasing-Dienstleister wie die Sparkassen im Angebot. Und immer die neuesten Fahrzeuge mit E- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb.

Ihr Anpsrechpartner

Markus Goergen
Abteilungsleiter Business Solutions und Beteiligungen

Hahnenstraße 57
50667 Köln
Tel. 0221 226-90413

markus.goergen@sparkasse-koelnbonn.de
www.sparkasse-koelnbonn.de/leasing

Stand: 04.08.2021 10:30