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Förderprogramm „go-digital“: Schwerpunkt digitale Geschäftsprozesse

(Advertorial) „go-digital“ ist ein staatliches Förderprogramm, das Ihnen 50% der Ausgaben Ihres nächsten Digital-Projektes fördert. Der förderbare Höchstsatz beträgt 16.500 €.
Go-digital deckt drei verschiedene Module ab: IT-Security, digitale Geschäftsprozesse und digitale Markterschließung. Sie entscheiden sich zwischen einem der Schwerpunkte, können aber auch die zwei anderen Teilbereiche in einem Antrag abdecken und umsetzen lassen.
In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, wie digitale Geschäftsprozesse aussehen und wie Sie diese fördern.

Was sind Geschäftsprozesse?
Ein Geschäftsprozess besteht aus einzelnen Tätigkeiten, die miteinander verknüpft sind. Die Gemeinsamkeit dieser Tätigkeiten besteht darin, dass sie ein geschäftliches oder betriebliches Ziel erfüllen sollen. Dafür werden die Tätigkeiten also zu einem Prozess organisiert. Diese Prozesse können auf allen Ebenen stattfinden: Manche sind übergreifend im Unternehmen etabliert, manche finden zwischen Abteilungen statt. Doch auch ein einzelner Mitarbeiter kann eine Kette an Tätigkeiten erfüllen und so seinen eigenen Geschäftsprozess durchführen. Impulsgeber und Empfänger eines Geschäftsprozesses sind in der Regel Kunden des Unternehmens. Da Geschäftsprozesse demnach immer an Wertschöpfung geknüpft sind, möchten wir diese als Geschäftsführer fortlaufend optimieren.

Digitale Geschäftsprozesse
Wenn wir optimieren möchten, meinen wir auch verkürzen, einsparen und verbessern. Wo es früher u.a. schnellere Maschinen waren, die Prozesse erleichterten, ist es heute die Software. Wenn uns Software in Prozessen unterstützt, sprechen wir von digitalen Geschäftsprozessen. Diese können z.B. umfassen:

  • Versand- und Retourenmanagement
  • Logistik, Lagerhaltung
  • elektronische Zahlungsverfahren
  • Onlineshop oder auch eine App

Genau das ermöglicht Ihnen das Förderprogramm „digitale Geschäftsprozesse“. Wenn Sie den Schwerpunkt auf dieses Modul legen, arbeiten Sie mit einem autorisierten Beratungsunternehmen zusammen, das den Antrag für Sie stellt, Ihnen die geeigneten Maßnahmen vorschlägt und die Umsetzung steuert.

Beispiele für digitale Lösungen, die innerhalb eines „go-digital-Projektes“ umgesetzt werden können:

Intranet für Unternehmen und Kunden
Ein eigenes Netzwerk für Mitarbeiter und auch Kunden, auf denen Informationen abgelegt und Aufträge bearbeitet werden können. Oftmals vereinfacht ein Intranet auch die interne Kommunikation. Anders als das Internet ist das Intranet nicht öffentlich zugänglich, also durch einen Nutzer-Zugang eingeschränkt.

Digitale Buchhaltung
Statt Rechnungen, Angebote etc. per Papier durch ganze Abteilungen zu senden, können diese Prozesse digital abgebildet werden.

Digitales Projektmanagement
Aufgaben, Dokumente und Teammitglieder können mittlerweile über Web-Applikationen verwaltet werden. Je nach Budget ist auch eine maßgeschneiderte Software möglich.

Weitere Prozesse, die durch Digitalisierung optimiert werden können:

  • Lagerführung
  • Warenbestellung und Lieferung

Das förderbare Projekt muss mit einem autorisierten Beratungsunternehmen durchgeführt werden. Dieses übernimmt den Antrag und verwaltet auch den gewährten Fördersatz während des Projektes.

Weitere Informationen zum Förderprogramm „go-digital“ finden Sie auf der offiziellen Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft. Dort finden Sie auch eine Liste aller verfügbaren Beratungsunternehmen in ganz Deutschland.

Stefan Müller
MittelstandsAgentur GmbH & Co. KG
www.mittelstands-agentur.de

identitätsverstärker GmbH
AGENTUR FÜR TRANSFORMATION
www.identitaetsverstaerker.com

Bunzlauer Str. 2
50858 Köln

Stand: 25.09.2020 11:38