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Factoring: Für mehr Liquidität und mehr Sicherheit

(Advertorial) Natürlich kann auf Geld und Sicherheit verzichtet werden. Wem aber die eigene Zahlungsfähigkeit, eine gute Bilanz und ein solides Rating am Herzen liegt – entscheidet sich häufig für Factoring.

Factoring wird immer intensiver genutzt, sowohl von kleinen als auch von großen Unternehmen. Es wird mittlerweile von fast 44.000 Firmen eingesetzt. Im Jahr 2018 steigerte sich das Volumen im Factoring-Markt (bezogen auf die Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes) erneut – auf rund 241,8 Mrd. €. Doch warum ist Factoring für Firmen so interessant? „Weil sie sich damit vom Zahlungsverhalten ihrer Kunden frei machen können“, argumentiert Frank Bachem, Geschäftsführer der Crefo-Factoring Rheinland GmbH in Bonn. „Man könnte auch sagen“, ergänzt sein Geschäftsführungskollege Sven Brandau, „dass sich diese Unternehmen entschieden haben, ein sehr plausibles, aber völlig unnötiges Risiko nicht einzugehen.“

Liquidität und Sicherheit
Jedes Unternehmen benötigt kontinuierlich und in ausreichendem Umfang Liquidität, um seine ständige Zahlungsfähigkeit sicherzustellen. Dies zu gewährleisten, ist in Zeiten steigender Außenstände bei den Abnehmern, kürzerer Zahlungsziele bei den Lieferanten und steigenden Insolvenzraten eine Herausforderung für jeden Betrieb. Wer keine Kapazitäten für ein voll ausgeprägtes, professionelles Debitorenmanagement hat und nicht in der Position ist, enge Zahlungsziele vereinbaren und durchsetzen zu können, braucht einen Partner, der ihm die daraus resultierenden Risiken abnimmt. Denn das Risiko von Forderungsverlusten gehört leider bei vielen Betrieben zum Alltag.

Forderungsausfälle vermeiden
Wer sich das nicht vorstellen kann, sollte unbedingt in ein schlagkräftiges Debitorenmanagement investieren oder die Forderungen abtreten. „Wenn Sie Ihre Forderungen zum Beispiel an CrefoFactoring übertragen“, betont Bachem, „erhalten Sie zwischen 80 und 90% der Brutto-Rechnungssumme sofort ausbezahlt, den Rest nach Zahlung Ihres jeweiligen Abnehmers.“ Somit ist eine zuverlässige Liquiditätsplanung möglich. Darüber hinaus übernimmt Crefo-Factoring für die angekauften Forderungen das Risiko von Zahlungsausfällen.
Natürlich hat Factoring – wie jede Dienstleistung – seinen Preis. Fällig wird eine Factoring-Gebühr, die im Skontobereich liegtund deren Höhe von mehreren Faktoren abhängt, etwa: Branche, factoringfähiger Umsatz, geschätzter Aufwand für das Debitorenmanagement, Forderungslaufzeit sowie die Prüfungskosten. Wer bereit ist, diesen Preis zu zahlen, erhält dafür Liquidität, 100% Ausfallsicherheit und einen kundenindividuellen Service.

» Interview
gmbhchef sprach mit Herrn Bachem und Herrn Brandau von Crefo-Factoring.

Herr Bachem und Herr Brandau, wer sind Ihre Kunden?
Bachem: Typischerweise Firmen mit einem Umsatz von mehreren Hunderttausend bis zu maximal zehn Mio. €. Solche also, mit vielen Kunden und Rechnungen und damit erheblichem Aufwand im Debitorenmanagement, der oft auch dadurch bedingt ist, dass sie nicht über standardisierte Prozesse verfügen.

Lehnen Sie auch Kunden ab?
Brandau: Factoring lohnt sich im Grunde nicht bei geringeren Umsätzen, die Grenze liegt bei ca. 250.000 €. Zudem sollten die Kunden überwiegend im B2B-Bereich tätig sein.

Kommt es bei den Kunden Ihrer Kunden denn nicht komisch an, dass diese ihr Forderungsmanagement ausgelagert haben?
Bachem: Nein, überhaupt nicht. Factoring ist ja keine kleine Nische, sondern ein verbreitetes und anerkanntes Geschäftsinstrument. Im Übrigen kommunizieren unsere Kunden damit selbstbewusst, dass ihnen ein faires Zahlungsverhalten und die eigene Liquidität wichtig sind. Letzteres ist wiederum ein sehr wichtiges positives Signal an die Banken: Ihr Forderungsbestand ist durch die Absicherung mittels Factoring nämlich werthaltiger als bei eigenem Debitorenmanagement.
Brandau: Sie signalisieren dem Markt: Ich setze Factoring strategisch ein! Das zahlt sich für sie aus.

Inwiefern?
Brandau: Factoring ist ein hervorragendes Instrument zur Optimierung des Working Capitals. Haben sie genügend liquide Mittel, sind also zahlungskräftig, und halten sie ihrerseits alle Zahlungsziele ein, haben sie eine gute Bonität. Dies signalisieren Sie ihren Geschäftspartnern.

Auch auf die Bilanz wirkt sich Factoring aus?
Bachem: Genau. Der Posten „Forderung aus Lieferung und Leistung“ reduziert sich. Eine kleinere Bilanzsumme bei gleicher Eigenkapitalsumme ergibt eine höhere Eigenkapitalquote. Das wiederum verbessert ihr Rating.
Brandau: Apropos Rating – zum Service für unsere Kunden gehört im Verbund mit Creditreform natürlich die permanente Bonitätsprüfung und -überwachung von deren Abnehmern. Im Grunde erfolgt ein ständiges Monitoring. Unsere Kunden erhalten ein umfassendes und tagesaktuelles Reporting. Unser Kundeninformationssystem beinhaltet neben allen Daten zu den Debitoren unserer Kunden und den dazugehörigen Rechnungen zahlreiche weitere Informationen, die sie für ihre Unternehmenssteuerung einsetzen können. Insbesondere durch den Verbund mit Creditreform und unser partnerschaftliches Regionalprinzip sind wir einzigartig im Factoringmarkt – ein wichtiger Vorteil für unsere Kunden.

Stand: 10.07.2019 09:00