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Erfolgreich Mitarbeiter gewinnen

Erfolgreich Mitarbeiter gewinnen

Qualifizierte und kompetente Mitarbeiter sind schwer zu finden und bei der momentanen und kommenden Situation auf dem Arbeitsmarkt umso schwerer zu halten. Zu wenig Arbeitgeber sind sich im Klaren über die finanziellen und qualitativen Folgen für ihr Unternehmen, wenn Fachkräfte zur Konkurrenz abwandern. Dabei gibt es zahlreiche Gegenmaßnahmen, um den Kompetenzverlust zu verhindern und Mitarbeiter langfristig an den Betrieb zu binden.

Die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Bis zum Jahr 2060 wird die Zahl der auf dem Markt verfügbaren Arbeitnehmer voraussichtlich um fast zehn Millionen Kräfte gesunken sein. Diese Entwicklung wirkt sich nicht nur auf die Kranken- und Rentenkassen aus, sondern hat auch für Unternehmen folgenschwere Konsequenzen, wie Beratungsexperte Tilman Hoerner erklärt: „Durch die stetige Abnahme der verfügbaren Arbeitnehmer gewinnt das Ringen um kompetente Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt kontinuierlich an Intensität.

So entwickeln sich Wettbewerber nicht nur im alltäglichen Geschäft zu Konkurrenten, sondern auch im Kampf um gute Arbeitskräfte“, berichtet er. Unternehmenstreue wird für Fachkräfte durch das offensive Werben der Unternehmen um die eigene Person dadurch immer häufiger zu einem zu vernachlässigenden Faktor bei ihrer Karriereplanung.  Um ein Fortbestehen und Wachsen des eigenen Unternehmens zu garantieren, ist es wichtig, genau das zu verhindern.

Mangel an emotionaler Bindung
Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen und zur Konkurrenz wechseln, fehlt es oft an einer emotionalen Bindung zum Betrieb. Dadurch fällt ihnen der berufliche Ausstieg um einiges leichter. Die möglichen Gründe für die fehlende Bindung sind vielfältig. Viele Arbeitnehmer, die das Unternehmen gewechselt haben, waren zum Beispiel mit dem Führungsstil ihrer Vorgesetzten unzufrieden. Anderen fehlt es im Job an Eigenverantwortung und Flexibilität.
Starre Arbeitszeiten und die bloße Arbeit nach Vorschrift können Mitarbeiter über die Zeit ebenso demotivieren wie frustrieren. Auch wenn Arbeitnehmer zu wenig durch Weiterbildungen und Seminare gefördert und durch ihre Aufgaben kaum gefordert werden, kann das Gift für ihre Bindung zum Unternehmen sein.

Gleiches gilt für fehlende Unterstützungsmaßnahmen bei Sonderfällen, wie zum Beispiel einer Schwangerschaft oder einer unerwarteten Krankheit. Kommt das Gefühl auf, dass der Arbeitgeber nicht hinter den Mitarbeitern steht und sich keine Gedanken um ihr Wohl macht, bleibt die Identifikation mit dem Betrieb und der Wille, sich emotional und langfristig zu binden, automatisch auf der Strecke.

Kompetenzverlust kostet
Die Erfahrung zeigt, dass die Anstrengungen, einen neuen Kunden zu gewinnen, um ein Vielfaches höher sind als einen bestehenden zu halten. Dies trifft gleichermaßen auch auf die Mitarbeiter zu. Es geht im Kern darum, talentiertes, qualifiziertes und leistungsbewusstes Personal anzusprechen und zu binden, das für die Unternehmen besonders wertvoll und zur Erhaltung von Kompetenzen und Leistungsfähigkeit wichtig ist.
Vor allem in Führungs- und Schlüsselpositionen ist die Reduzierung des Weggangs von Mitarbeitern von großer Bedeutung. Diese sind ohnehin nur schwer oder gar nicht auf dem Arbeitsmarkt zu gewinnen. „Die Folgen ihres Unternehmenswechsels werden dabei nicht immer sofort ersichtlich.“, warnt Hoerner. „Vielmehr sind es verborgene Aufwände, versteckte Kosten und das verlorene Knowhow, durch das der Arbeitgeber beeinträchtigt wird.“ Der wahre Wert eines Mitarbeiters
wird Unternehmen, so Hoerner, in vielen Fällen deshalb erst bewusst, wenn dieser das Unternehmen bereits verlassen hat.

Hoerners Beratungsunternehmen hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen dabei zu unterstützen, Mitarbeiter möglichst lange zu halten und an ihren Arbeitgeber zu binden. Dabei können sie auf über drei Jahrzehnte Erfahrung zurückgreifen. Die über die Zeit zusammengekommenen Fallbeispiele aus der Arbeitswelt haben gezeigt, dass – abhängig von der Mitarbeiterebene – für jede Neubesetzung einer Stelle eine Vielzahl von Monatsgehältern anfällt. Eine Studie der RWTH Aachen belegt, dass zwischen sechs- und vierundzwanzig Monatsgehälter an Kosten entstehen. Dieses massive Investment ist in der Regel wesentlich höher als der Aufwand, den es erfordert, einen eingearbeiteten und etablierten Mitarbeiter zu halten.

Das Arbeitsklima muss stimmen
Ist der Arbeitnehmer schon über einen längeren Zeitraum Teil des Betriebs, wurde je nach Karriereweg zusätzlich viel Geld in seine Ausbildung, Fortbildungen und Seminare investiert, um seine Kompetenzen zu erweitern und zu festigen. Kommt es zum Unternehmenswechsel, dann gehen dem Arbeitgeber auch diese, mühsam über die Zeit aufgebauten Qualifikationen an die Konkurrenz verloren.

Doch natürlich spiegeln nicht nur nackte Zahlen den Verlust der Fachkraft wider. Softskills und die Bindung beziehungsweise das Verhältnis unter den Mitarbeitern haben einen gleichermaßen zentralen Stellenwert im Unternehmensalltag. Zuverlässigkeit und der angemessene Umgang mit den Arbeitskollegen garantieren ein gutes Arbeitsklima und fördern eine effektive und fruchtbare Zusammenarbeit, die durch den Abgang des Mitarbeiters ungewollt belastet werden kann.  Zudem besteht auch immer die Gefahr, dass wertvolle Kunden verloren gehen, wenn ihr langjähriger Ansprechpartner zur Konkurrenz wechselt.

Dem Fachkräftemangel vorbeugen
Die Bindung qualifizierter Mitarbeiter an das eigene Unternehmen ist in der Quintessenz eine unverzichtbare Maßnahme, um finanziellen und internen Problemen sowie Fachkräftemangel von vornherein vorzubeugen. „Die Möglichkeiten dafür sind zahlreich und reichen von der Aussicht auf attraktive Aufstiegschancen, mehr Eigenverantwortung bei Projekten, Firmenexkursionen über langfristige Maßnahmen wie die finanzielle Vorsorge für das Leben nach der aktiven Zeit, die dem Arbeitnehmer ein Gefühl der Sicherheit geben.“, erklärt Hoerner.
Eine vorgefertigte und perfekte Lösung, um Leistungsträger an ihre Position zu binden und so ein Abwerben durch die Konkurrenz zu verhindern, gibt es aber nicht. „Ob Berufsanfänger oder alter Hase, Vertriebsoder Forschungsfunktion, Abteilungsleiter oder andere Mitarbeiter. Jeder hat meiner Erfahrung nach andere Wünsche und Vorstellungen von seiner Arbeit und der Zukunft.“, berichtet der Vorsorgefachmann weiter.

  • Die Herausforderung für Unternehmer ist es also, eine Lösung zu finden, die nachhaltig und langfristig funktioniert und auf den Großteil der Belegschaft anwendbar ist. Mit überlegten Aktivitäten, die genau zum Profil des Unternehmens und der Mitarbeiter passen, lassen sich individuelle Maßnahmen mit einer attraktiven Nutzen- Aufwand-Relation realisieren. Deswegen ist es umso wichtiger, frühzeitig und mithilfe von Experten passende Möglichkeiten und Varianten auszuloten und die Bindung des Mitarbeiters an das Unternehmen auf lange Zeit zu festigen.
  • Welche Erfahrungen wurden bei der Mitarbeiterbindung gemacht?
  • Welche Probleme treten auf, neue qualifizierte Mitarbeiter zu finden?
  • Welche Mitarbeiter sind für das Unternehmen besonders wichtig?
  • Bei welchen Mitarbeitern wäre es besonders fatal, wenn sie ausscheiden?
  • Welche Kosten entstehen dem Unternehmen bei einem Mitarbeiterweggang?

Der Mitarbeiterbindungs-Experte Tilman Hoerner steht Interessenten für Antworten gerne zur Verfügung.

Checkliste
Laden Sie unter www.hoerner-hoerner.de/checkliste Ihre Checkliste zum Thema Mitarbeiterbindung herunter

tilmanTilman Hoerner
Hoerner & Hoerner
Lombardring 32
50127 Bergheim
Telefon: 02271 9866 0
Telefax: 02271 9866 29
kontakt@hoernerundhoerner.de
www.hoerner-hoerner.de

Unternehmen
Hoerner & Hoerner wurde 1978 gegründet und zählt zu den etablierten unabhängigen Beratungsunternehmen in Deutschland. Persönliche, individuelle und nachhaltige Vorsorgekonzepte werden für Mitarbeiter, Geschäftsführer und Gesellschafter entwickelt. Die langjährige Erfahrung der Mitarbeiter von Hoerner & Hoerner, deren Qualifikation, Verlässlichkeit und Einsatzbereitschaft sind ein wertvolles Gut und wesentliche Bestandteile des Beratungsangebots.Persönliche Belange, Erwartungen und Ziele der Mandanten stehen im Mittelpunkt der Beratung, um eine maßgeschneiderte Vorsorge zu realisieren.

Stand: 02.03.2016 16:37