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Digitalisierung mit Design Thinking: Wer das liest, wird digital

Digitalisierung mit Design Thinking: Wer das liest, wird digital

„Ich habe doch einen Kundenstamm, warum sollte ich digital werden? Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Ich schaue erst mal, was die anderen machen. Das ist doch bestimmt sehr teuer.“ Alles klar. Wer trotzdem digital werden möchte, für den haben wir einen Trick. Und zwar einen Trick, den die Konkurrenz hassen wird.

Ein kleiner Scherz, das mit der Konkurrenz. Ein Fünkchen Wahrheit steckt allerdings schon darin, denn Digitalisierung wird von vielen falsch verstanden. Schade eigentlich, denn wer die Digitalisierung richtig angeht, verschafft sich einen ordentlichen Marktvorteil.

Digital – wenn, dann richtig
Wie sieht Digitalisierung in den meisten deutschen Unternehmen aus? Company-WLAN, Trello-Zugänge für die Mitarbeiter, Cloud-Speicher für gemeinsame Dokumente. All das sind aber nur Grundlagen. Nur Grundlagen? Richtig. Denn hier werden einfach altbekannte Arbeitsweisen in eine technische Umgebung überführt.

Wenn meine Oma früher Geld überweisen wollte, füllte sie ein Überweisungsformular aus (mit Durchschlag), brachte es zur Bank, warf das Formular in den dafür bereitstehenden Kasten und nahm den gestempelten Durchschlag wieder mit nach Hause. Hätte meine Oma im Alleingang das Online-Banking erfunden, hätte sie ein digitales Postfach eingerichtet, das zwischen 8-18 Uhr eingescannte Formulare annimmt und morgens geleert wird. Warum aber sieht die Realität – glücklicherweise – anders aus? Weil Digitalisierung im Kopf beginnt.

Im Kopf?
Richtig, im Kopf. Digitalisierung bedeutet, den einfachsten und besten Weg zu suchen, die Vorzüge der Technik zu kombinieren, Ballast abzuwerfen und ausgetretene Pfade zu verlassen – alles für die beste Website, das coolste Tool, den nutzerfreundlichsten Web-Service. Cool, nutzerfreundlich, die beste Lösung? Klingt nach einem Job für Design Thinking.

Design Thinking – und dann?
Wenn auch Sie vor der Herausforderung stehen, ein Stück Digitalisierung in ein Unternehmen zu tragen, lohnt es sich jetzt, über Design Thinking nachzudenken. Design Thinking ist gerade ein heißes Thema und gefühlt jeder Zweite arbeitet damit, weil sich damit zuverlässig exzellente Ergebnisse erzeugen lassen. Im Grunde geht es darum: Wie lässt sich ein Produkt oder Service für eine bestimmte Zielgruppe so entwickeln, dass schon während der Entwicklungsphase schnell und zuverlässig getestet werden kann, was die Zielgruppe davon hält? Diese Arbeitsprinzipien lassen sich ganz einfach auf die Digitalisierung im Unternehmen übertragen. Ein Beispiel gefällig?

Ja bitte!
Nehmen wir an, Sie haben ein Projekt übernommen: Sie möchten ein neues Online-Tool für Mitarbeiter einführen. Mithilfe von Design Thinking  Methoden können Sie effizient herausfinden, welche Anforderungen das neue Tool erfüllen muss. Jeder, der später damit arbeitet, wird von Anfang an mit eingebunden. Dank des regelmäßigen Feedback-Nachschubs können Sie während der Projektarbeit Ihren Kurs regelmäßig verfeinern, sodass am Ende das perfekte Online-Tool entwickelt ist und keiner meckern kann. Die Arbeitsphasen sind schnell und wirkungsvoll, deshalb verpufft kein Geld in langen Entwicklungszyklen. Das Ergebnis am Ende berücksichtigt die Wünsche aller möglichen Nutzer, so erhöhen Sie die Akzeptanz und senken die Gefahr zu scheitern. Egal, wie Ihr Projekt aussieht: Ob Sie eine neue Website an den Start bringen, eine neue Social Media Strategie erarbeiten oder einen Service für Ihre Kunden programmieren möchten – dank Design Thinking führt die Reise ans Ziel.

Mit Design Thinking minimieren Sie Risiken und tasten sich in schnellen, effektiven Arbeitsphasen an die perfekte Lösung für Ihr persönliches Anliegen heran. Deshalb: Beginnen Sie im Kopf. Beginnen Sie mit Design Thinking.


Pascal Jakoby
Experte für Design Thinking und agiles Arbeiten
Geschäftsführer der Innovationsagentur New Grasp Innovations, Köln
www.new-grasp.de
Tel. 0156 785741 77
pascal@new-grasp.com
Stand: 07.04.2020 12:29