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Die Kommunikation Mensch-Maschine in zehn Jahren

(Advertorial) Eine internationale Untersuchung von Dell Technologies zeigt, dass sich das Verhältnis zwischen Menschen und Maschinen in der digitalen Arbeitswelt in den nächsten zehn Jahren deutlich ändern wird. Das hat vor allem radikale Auswirkungen auf unsere Arbeits- und Lebensweise. Wie wird sie also aussehen, unsere schöne neue Welt in zehn Jahren?

Es gibt nur noch Technologie-Unternehmen

Mit kleinen Ausnahmen im Handwerksbereich werden laut der von insgesamt 20 Experten aus Business, Wissenschaft und Technologie durchgeführten Untersuchung von Dell nur noch Technologie-Unternehmen am Markt vertreten sein. Auch das Wirtschaftsforum berichtet davon, dass das Tempo der Entwicklungen bis 2030 rasant zunehmen wird.

Um damit umzugehen, ist laut Dr. Jens-Uwe Meyer disruptives Denken erforderlich. Das bedeutet vor allem, den Mut zu haben, heilige Kühe im Unternehmen zu schlachten. Erfolgreich sind künftig vor allem jene, die über ihre Branche hinausblicken und analysieren, welche Anwendungsfälle sich eventuell auf das eigene Unternehmen übertragen lassen.

Eine gute Strategie für die Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens ist, einen Angriff auf sich selbst zu starten und zu überlegen, mit welchen innovativen Services und digitalen Geschäftsmodellen es möglich wäre, Marktanteile und damit verbunden Kunden wegzuschnappen. Wer künftig erfolgreich sein möchte, sollte nicht mehr überlegen, ob etwas in seinem Unternehmen möglich ist, sondern was dafür erforderlich ist, um es zu ermöglichen.

Persönliche Assistenten entwickeln ein Eigenleben

Denn laut der Dell-Studie „The Next Era of Human-Machine Partnerships“ wird die Abhängigkeit von den Maschinen in den nächsten zehn Jahren zu neuen Formen der Kommunikation führen. Die Entwicklung geht in Richtung persönlicher digitaler Assistenten, die auf Basis von Künstlicher Intelligenz ein großes Eigenleben entwickeln.

Die heutigen Techniken der Zukunft sind in zehn Jahren bereits etabliert. Dazu gehören unter anderem Augmented Reality und Virtual Reality. Das führt dazu, dass ein Großteil der Berufe, in denen die Menschen dann arbeiten werden, heute noch gar nicht existieren.

Arbeiter sind dann nicht mehr Bediener einzelner Maschinen, sondern vielmehr Dirigenten eines kompletten Systems. Die Ortsgebundenheit von Arbeitsplätzen, wie wir sie heute kennen, gehört dann endgültig der Vergangenheit an. Durch die fortschreitende Technik ist es Unternehmen dann möglich, mit den besten Talenten aus jedem Ort der Welt zusammenzuarbeiten.

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Stand: 16.11.2020 12:23