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Der Wert des Papiers in Zeiten der Digitalisierung
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Der Wert des Papiers in Zeiten der Digitalisierung

Die digitale Transformation schreitet voran. Auch die deutsche Wirtschaft erkennt zunehmend die Chancen der Digitalisierung. Insbesondere die damit einhergehende Reduzierung der Papiermassen dank digitaler Möglichkeiten bedeutet mitunter eine große Erleichterung sowohl für den Büroalltag als auch im Hinblick auf die Kosten. Das ist zudem umweltfreundlich, weshalb ein papierschonendes Wirtschaften daher auch passgenau in die CSR-Strategie des Unternehmens integriert werden kann.

Es gibt aber noch immer genügend Anlässe, bei denen auf bedrucktes Papier nicht verzichtet werden kann. Klassische, hochwertige Visitenkarten beispielsweise sind für das Networking unter Geschäftspartnern und im Umgang mit (potenziellen) Kunden immer noch unerlässlich, auch wenn eine zunehmende Flankierung durch Online-Kommunikation dank XING, LinkedIn und Co. zu verzeichnen ist. Hier wie in anderen Fällen gilt weiterhin der Grundsatz, dass der haptische Effekt des Papiers einen höheren Grad an Wertigkeit verspricht als das reine Online-Dokument.

Wenn also doch noch entsprechend gedruckt werden muss, lässt sich dies ebenfalls auf digitale Weise durch ein funktionierendes Online-Druckmanagement angehen. Bei einem solchen kommt es insbesondere auf die optimale Vernetzung der End- und Eingabegeräte mithilfe geeigneter Software an, seien es nun Desktop-PCs, Tablets oder Laptops oder wenn etwa bequem vom Smartphone aus Druckaufträge aus dem Unternehmen oder vom Außendienst abgesendet werden sollen. Das macht das Arbeiten mit Papier nicht nur einfacher, sondern auch effizienter, was wiederum einer ressourcenschonenden Arbeitsweise dient.

„Weniger ist mehr“, kann im Hinblick auf die Papiernutzung im eigenen Unternehmen daher als Grundsatz gelten. Durch geringeren Papierverbrauch wird die Wertigkeit von Papierdokumenten hervorgehoben, was nur einer von vielen positiven Begleiteffekten der Digitalisierung ist.

Stand: 14.12.2017 13:17