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Das effiziente Homeoffice: Vor und nach Corona

Das effiziente Homeoffice: Vor und nach Corona

(Advertorial) Die Corona-Krise hat die Digitalisierung beschleunigt und Bürokonzepte sind seit einigen Jahren ohnehin im Umbruch. Aktuell versucht jeder kreative Unternehmer, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Unter solchen Rahmenbedingungen erhält eine Arbeitsform eine imposante Aufmerksamkeit: Das Homeoffice. Aus der Not geboren oder eine riesige Chance?

Welche positiven Effekte bietet das Homeoffice – mit und ohne Corona-Krise?
Vor Jahren war eine beträchtliche Verlagerung von Tätigkeiten in das Zuhause der Mitarbeiter undenkbar. Erst die fortschreitende Digitalisierung mit Zugriff und Bearbeitung aller Daten an jedem Ort der Welt ermöglicht neue Chancen.

Nicht das Homeoffice allein schafft Möglichkeiten, sondern der Fortschritt, der Homeoffice erst möglich macht. Wurde die Verzahnung von Arbeitsschritten verschiedener Mitarbeiter bereits praktiziert, lässt sie sich problemlos ins Homeoffice übernehmen. Beispiel: Bei der Bearbeitung von Immobilienfinanzierungen in einer Bank erfolgen Objektbewertung und Kreditzusage durch zwei Mitarbeiter. Bei vollständiger digitaler Bearbeitung ist es unerheblich, wo sich der einzelne Mitarbeiter befindet.

In der modernen Büroplanung werden heute Räumlichkeiten nach den Anforderungen der jeweiligen Arbeit eingerichtet. Beispiel: Heute sieht Ihr Kalender zunächst ein Teammeeting vor. Sie buchen einen Besprechungsraum für die Anzahl der Teilnehmer. Anschließend ist eine Videokonferenz vorgesehen. Den technisch ausgestatteten Raum haben Sie bei der Terminplanung gebucht. Innerhalb dieses Konzepts fügt sich das Homeoffice nahtlos ein. Im Ergebnis wird Bürofläche erspart.

Nicht alleine die Zeitersparnis wegen Entfall von Arbeitswegen zählt. Darüber hinaus kann die gewonnene Zeit flexibel genutzt werden. Private Termine um 18:00 Uhr bedingen im Berufsverkehr häufig, den Feierabend auf 16:00 Uhr zu legen. Im Homeoffice ist die telefonische Präsenz im Vergleich bis 17:00 Uhr gewährleistet.

Verschiedene Studien belegen eine höhere Produktivität von Mitarbeitern im Homeoffice. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhöht die Loyalität zum Unternehmen. Angestellte arbeiten freiwillig länger, konzentrierter und werden seltener krank. Die geminderte Ansteckungsgefahr wird während der Corona-Krise eindrucksvoll demonstriert.

Nach der Krise weiterhin eine effiziente Arbeitsform?
Wenn Sie die Chancen betrachten, die während der Corona-Krise entstanden sind, ist die Frage beantwortet. Für die Zukunft ist der Fachkräftemangel zusätzlich eine der großen Aufgabenstellungen. Ein Lösungsansatz ist, Leistungen dort abzurufen, wo sie zur Verfügung stehen. Der dringend gesuchte Spezialist für ein münchener Unternehmen wird an der Nordseeküste gefunden. Ihn zu gewinnen, ist mit Homeoffice deutlich einfacher. Die Kostenersparnisse kommen als Nebeneffekt dazu.

Erfolgreiches Arbeiten im Homeoffice stellt Unternehmen vor Herausforderungen
Umfragen belegen, dass längst nicht alle Mitarbeiter zum Homeoffice bereit sind. Oft sind es die Voraussetzungen, die zuhause fehlen. Dies bedeutet: Gemeinsam mit allen Beteiligten Veränderungen planen. Anschließend muss geprüft werden, ob die technischen Voraussetzungen gegeben sind. Nur wenn durch Technik kein „Aktentourismus“ erforderlich ist, stellt sich die gewünschte Effizienz ein.

Wer zukunftsorientiert arbeitet, meistert die Herausforderungen
Haben Sie Ihre Spezialisten zusammengestellt, ist Vertrauen eine wesentliche Voraussetzung für eine optimale Zusammenarbeit. Dies schließt das Einbeziehen aller Mitarbeiter beim Planen der Technik ein. Die Beachtung der datenschutzrechtlichen Bedingungen gehört ebenfalls in kompetente Hände.

Wie das effektive Arbeiten im Homeoffice gelingt
Das Homeoffice muss Ihnen vermitteln: Sie gehen zur Arbeit. Ebenso wichtig ist die Einhaltung von Arbeitszeiten und Pausen. Die Mindestvoraussetzung beim Computer ist ein größeres Notebook. Für typische Officeanwendungen sind diese mit 17 Zoll Bildschirmen erhältlich. Nutzen Sie im Homeoffice alle Kommunikationsmöglichkeiten. Dazu gehören Video- und Telefonkonferenzen. Der Austausch wird weiterhin der Schlüssel für erfolgreiche Teamarbeit sein.

Homeoffice Ergonomie: Warum die Einrichtung ein Baustein produktiver Arbeit ist
Arbeitgeber stehen in der Pflicht, denn die Arbeitsschutzbedingungen gelten auch hier. Freiberufler achten auf Ihre Gesundheit im eigenen Interesse. Zwei wesentliche Punkte bringen hohe Produktivität: Funktionalität und Wohlfühlen. Am besten eignet sich ein hell eingerichtetes Arbeitszimmer mit Fenster. Ist der richtige Rückzugsort für effektives Arbeiten gefunden, wird die Ausstattung geplant. Dafür brauchen Sie die richtigen Produkte und beim Büroausstatter Gaerner können Sie alles, was benötigt wird, finden. Bei der Einrichtung sind viele Anforderungen zu berücksichtigen, die über den Kauf einer neuen Polstergarnitur hinausgehen. Zu den Mindestanforderungen gehört ein Bürostuhl mit Lendenbausch, auf dem Sie mit Knien im rechten Winkel aufrecht sitzen können. Der Abstand von Sitzfläche zu Schreibtischplatte beträgt idealerweise 20 bis 30 Zentimeter. Achten Sie auf ein blendfreies Licht und einen maximalen Geräuschpegel von 55 Dezibel.


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Stand: 27.05.2020 11:28