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Cyber Security am Arbeitsplatz

(Advertorial) Viele Berufe lassen sich ohne Internet gar nicht mehr ausführen. Dennoch birgt das Internet viele Gefahren, die drohen, ganze Systeme lahmzulegen. Wie man sich am Arbeitsplatz sicher im Internet bewegt und welche Vorkehrungen man treffen sollte, zeigt dieser Artikel.

Welche Gefahren gibt es im Internet?

Vor allem Malware sollte den meisten ein Begriff sein. Darunter fällt eine Reihe von Bedrohungen: Viren, Würmer, Trojaner und viele mehr. Einige zielen darauf ab, die Systeme komplett lahmzulegen, andere möchten an Informationen gelangen. Wieder andere – sogenannte Scareware – möchten dem Nutzer nur Angst einjagen und ihn zu bestimmten Handlungen bewegen, beispielsweise zu einer Zahlung.

Sogenannte Rootkits zielen darauf ab, sich die Administratoren-Rechte zu stehlen. Gelingt ihnen das, haben sie vollen Zugriff auf das System. Vom Missbrauch des Rechners für einen Cyber-Angriff auf Dritte bis hin zum Datendiebstahl sind viele Szenarien denkbar. Unternehmen arbeiten häufig mit sensiblen Daten. Deshalb müssen vor allem sie sich vor Angriffen aus dem Internet schützen. Denn neben dem Verlust der Daten kommen auch erhebliche Strafen auf Unternehmen zu, die die Daten ihrer Kunden oder Mitarbeiter nicht unter Verschluss halten.

Es ist ein Mythos, dass man nur durchs Surfen im Internet Angriffen zum Opfer fallen kann. Ein Fünkchen Wahrheit ist darin allerdings enthalten. Wer mit veralteten Systemen arbeitet, die nicht aktualisiert werden, bietet sogenannten Drive-by-Downloads eine Angriffsfläche. Ein veralteter Browser ist in der Lage, selbstständig Downloads zu tätigen – womöglich sogar, ohne dass der Nutzer dies merkt. Denn wer keine Updates fährt, schafft ungewollt Sicherheitslücken, welche Angreifer für ihre Attacken im Internet nutzen können.

Wie schützt man sich vor den Gefahren im Internet?

Jeder Mitarbeiter kann zur Sicherheit im Unternehmen beitragen, indem er nur die Links anklickt, die er auch kennt und sich nicht unbedarft auf fremden Webseiten bewegt. Auch Daten und Passwörter sollten nicht an Dritte weitergegeben oder auf einer unternehmensfremden Seite eingegeben werden.

Darüber hinaus sollten Passwörter so festgelegt werden, dass sie möglichst sicher sind. Sie sollten aus einer gewissen Anzahl an Zeichen bestehen und neben Buchstaben auch Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Vermieden werden sollten Namen von Haustieren, Kindern oder irgendwelche anderen Begriffe, die Außenstehende leicht erraten können. So schützt man Anwendungen davor, gehackt zu werden.

Eine weitere Sicherheitsmaßnahme stellt die Firewall dar. Eine Firewall schützt das gesamte Netzwerk und ist daher vor allem für Unternehmen empfehlenswert. So kann es einmal passieren, dass ein Mitarbeiter etwas anklickt, was er nicht sollte, ohne dass große Konsequenzen entstehen. Eine Sophos Firewall beispielsweise trägt erheblich zur IT-Sicherheit bei.

Darüber hinaus sollten sich Nutzer auch immer darum bemühen, alle Systeme auf dem neuesten Stand zu halten. Wenn Mitarbeiter ihre Systeme nicht von selbst aktualisieren, können Updates auch seitens der IT-Abteilung durchgesetzt werden. So kann man eventuelle Sicherheitslücken und Eingangstore für Malware schließen.

Stand: 19.11.2021 11:08