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Aufzeichnungen von Fahrzeugdaten

(Advertorial) Die Verwendung eines elektronischen Fahrtenbuches bedingt, dass man genaue Aufzeichnungen über Betriebsdaten des eigenen Fuhrparks nutzen kann. Ein elektronisches Fahrtenbuch zeigt genaue Aufzeichnungen der Fahraktivitäten auf. Die Vorteile der Nutzung dieser elektronischen Hilfsmittel zeigen sich vor allem im zeitlichen Vergleich durch geringere Kosten für den Fuhrpark. Wer auf lange Sicht auf die Vorteile eines elektronischen Fahrtenbuches vertraut, wird insbesondere als Fuhrparkunternehmen Kosten und Ressourcen einsparen können. Die primäre Anwendung eines elektronischen Fahrtenbuches findet aus diesem Grund auch im Bereich von Transport- und Fuhrparkunternehmen statt. Aber auch im privaten Umfeld hilft es, Kosten einzusparen und die zur Verfügung gestellte Zeit effizienter zu nutzen. Im Sinne einer langfristigen Optimierung der Ressourcen sollte also auf die Bildung von solchen Hilfsmitteln nicht verzichtet werden. Elektronische Logbücher liefern genaue Aufzeichnungen über Fahrzeugbetriebsdaten und Fahreraktivitäten. Im weiteren Sinne kann es auch als Management-Tool angesehen werden.

Was versteht man unter dem elektronischen Fahrtenbuch
Man muss sich das elektronische Logbuch wie ein Tablet vorstellen, welches beim Fahrer in einem Trailer installiert ist. Bei den modernen Fahrtenbüchern können die Daten auch über GPS-Systeme ausgetauscht und stetig aktualisiert dargestellt werden. Man schafft damit einen Austausch der Daten in Echtzeit. Dies hat den Vorteil, dass man auf lange Sicht über verschiedene Optionen verfügen kann und dem Fahrer zum Beispiel über aktuelle Veränderungen der Straßenlage berichten kann. Innerhalb des Bereichs von notgelösten Aktionen fördert man damit auch rationales Verhalten seitens des Fuhrparks. Es gibt jedoch auch weitere Komponenten, die am Kraftfahrzeug festgemacht werden können. Die Erfassung der Daten erfolgt auf Basis von Sensoren, die praktisch alle Daten erfassen können. Man sieht etwa auf dem Display bei Abfrage der Daten wichtige Messbereiche, die für Analysetools verwendet werden können. Dazu summiert man etwa die Temperatur des Motors oder den Kraftstoffverbrauch. Ein weiteres Tool betrifft jede einzelne Bewegung des Fahrzeuges. Man kann Parameter wie die durchschnittliche Geschwindigkeit bis zur Zielerreichung vermessen, um damit die optimale Streckenführung durchzurechnen. Dabei erfasst man auch noch Daten des Fahrerverhaltens und kann sie automatisiert an ein Büro übertragen. Diese Daten können weiter für Analysen verwendet werden. Oft findet bei größeren Fuhrparks ein Vergleich der Daten zwischen den Fahrern statt. Damit lässt sich auch die Streckenführung optimieren. Die Zeitmessung erfolgt auf Basis einer Überprüfung während einer Fahrzeuginspektion.

Gesetzliche Rahmenbedingungen
In praktisch allen europäischen Ländern sind Fuhrparkunternehmen heute ohnedies gezwungen, eine schriftliche Dokumentation über alle Betriebsstunden zu führen. Dieses Anliegen wurde notwendig, weil viele Arbeitgeber ihren Fahrern nicht ausreichend Ruhezeiten gegönnt hatten. Sie mussten also schriftliche Aufzeichnungen festhalten, wann sie die gesetzlichen Ruhepflichten eingehalten hatten. Dennoch ist es auch erforderlich, dass man die gesetzliche Verpflichtung zum eigenen Nutzen umfunktioniert. Mit den elektronischen Fahrtenbüchern hat das Unternehmen ein Instrumentarium an der Hand, wie man die Fahrten ökonomischer durchführen kann.

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Stand: 07.10.2020 11:25