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Arbeiten mit Bluthochdruck

(Advertorial) Wussten Sie, dass in Deutschland beinahe jeder dritte Erwachsene von Hypertonie, also Bluthochdruck, betroffen ist? Wer hohen Blutdruck hat, sollte seinen Berufsalltag sowie auch sein Leben außerhalb des Arbeitsbereiches stressfreier gestalten, um Komplikationen vorzubeugen. Folgend finden Sie einige Tipps, wie auch Sie stressfreier werden können.

Blutdruckmessgerät für unterwegs

Hypertonie zählt zu den am häufigsten vorkommenden Zivilisationskrankheiten, die unsere moderne Gesellschaft von heute mit sich bringt. Sie kann sogar tödlich sein. Betroffene sollten ihren Blutdruck in regelmäßigen Abständen messen. Tritt eine Verschlechterung der Werte ein, muss schnellstmöglich reagiert und ein Arzt kontaktiert sowie konsultiert werden.

Aus diesem Grund sollten Betroffene mit Bluthochdruck unbedingt sicherstellen, dass Sie ihr Blutdruckmessgerät immer dabei haben – ob beim Arbeiten oder unterwegs in der Stadt, das Gerät ist essenziell und kann im Fall des Falles Leben retten.

Dank einfach zu handhabenden Blutdruckmessgeräten, die sowohl mit ihrem Gewicht als auch ihrer Nutzerfreundlichkeit glänzen, wird das Leben von Patienten heutzutage erheblich erleichtert.

Folgend finden Sie das Wichtigste über das Messen des Blutdrucks in der Arbeit:

• Dank stressfreier Selbstmessung erhalten Sie ein exaktes Ergebnis.
• Obwohl Sie an beiden Armen messen können, sollten Sie den Arm mit den höheren Werten verwenden.
• Der optimale Zeitpunkt für die Messung des Blutdrucks ist nach dem Frühstück oder der letzten Mahlzeit.
• Achten Sie darauf, sich mindestens 5 Minuten vor der Messung zu entspannen und zur Ruhe zu kommen.
• Es gibt zwei Varianten von Messgeräten, eine für den Oberarm und eine für das Handgelenk. Beide bieten verschiedene Vor- und Nachteile. Ob Messgeräte für den Oberarm oder für das Handgelenk – beide sind gleichermaßen zuverlässig.

Vermeidung von Stress im Berufsalltag

Wenn auch Ihre Blutdruckwerte von der Norm abweichen, sollten Sie Hektik vermeiden. Wir wissen, das ist leichter gesagt als getan, doch mithilfe von ein bisschen Planung kann man sich seine Tage und Wochen gut einteilen. Durch zeitliche Einteilung entsteht selten Terminhektik, wodurch weniger Druck auf Ihren Schultern lastet.

Um das zu erreichen, können Sie sich beispielsweise mit Ihren Kollegen oder den Liebsten zu Hause besprechen, wodurch Missverständnisse bezüglich anstehender Aufgaben vermieden werden können. In Berufen, die mit ständigen Konflikten oder extremen Stress verbunden sind, wurde eine Begünstigung des Bluthochdrucks festgestellt. Auch Jobs, bei denen Mitarbeiter schwer tragen sowie heben müssen oder im Schichtbetrieb beschäftigt sind, wirken sich nachteilig aus.

Wer unentwegt unter starkem Zeitdruck steht und bei wem Überforderung an der Tagesordnung steht, sollte sich eventuell überlegen, seinen persönlichen Arbeitsplatz stressfreier zu gestalten. Falls dies nur bedingt möglich ist, ist Erholung nach der Arbeit essenziell:
• Nehmen Sie keine Arbeit mit in Ihre eigenen vier Wände und schalten Sie, wenn möglich, Ihr Smartphone aus.
• Nichts eignet sich besser zum Abschalten als ein Hobby. Gestalten Sie Ihre Freizeit aktiv und füllen Sie freie Tage mit schönen Erlebnissen – etwa mit Radfahren, einem Picknick am See, Malen oder Heimwerken.

Stand: 15.04.2021 10:21