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Technik im Alltag: Von wegen „Plug and Play“

Technik im Alltag: Von wegen „Plug and Play“

Immer mehr Menschen besitzen Alltagsgeräte wie beispielsweise Smartphones, PCs und Tablets, werden aber mit den vielfältigen Problemen bei der Nutzung vom Hersteller allein gelassen. Sie müssen auf die Hilfe von Freunden und Verwandten warten oder zu teuren Spezialisten gehen.

Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung sind inzwischen immer mehr Privatpersonen mit entsprechenden technischen Geräten ausgestattet – aber wird ihr Leben dadurch wirklich einfacher?

Tatsächlich fangen die Probleme beim Privat- oder Firmenkunden ohne technisches Grundverständnis nach dem Kauf eines Geräts häufig erst richtig an. Viele, insbesondere ältere Nutzer, sind oft schon mit der Inbetriebnahme überfordert. Die meist im Fachjargon abgefasste Gebrauchsanweisung ist, wenn überhaupt beigelegt, in der Regel ein Buch mit sieben Siegeln.

Häufige Fragen um die IT

Doch selbst wenn die erste Hürde genommen und die neue Errungenschaft einsatzbereit ist, reißt der Ärger oft nicht ab: Die Geräte funktionieren nicht wie gewünscht und der Nutzer stößt auf Fragen und Probleme, die er alleine aus Wissens- oder Zeitgründen nicht lösen kann. Eine Auswertung der häufigsten IT-Probleme wirft u.a. folgende Fragen auf: „Ist mein PC wirklich sicher?“, „Warum funktioniert das Internet erneut nicht?“, „Der Drucker druckt nicht mehr“, „Mein Laptop ist sehr langsam geworden“.

Insbesondere ältere Generationen verwenden auch zunehmend moderne Medien für z.B. den Kontakt zum Enkel im Ausland via Skype-Videotelefonie. Ein für viele großer Beitrag zur Lebensqualität, sofern die Technik zuverlässig funktioniert.

Hilfe vom Hersteller?

Der Hersteller lässt den Kunden mit den vielfältigen Anwendungsproblemen allein und kümmert sich in der Regel ausschließlich um Hardware-Probleme. Der Nutzer findet, wenn er Glück hat, Hilfe in der Verwandtschaft oder im Bekanntenkreis. IT-Firmen sind für kleine Probleme häufig nicht im Budget. Auch hohe, nicht transparente Anfahrtskosten und volle Stundenberechnungen sind meist Nachteile von IT-Firmen, von dem Gefühl, nicht ganz ernst genommen zu werden, ganz zu schweigen. Wir wissen aus Erfahrung, wie stark Technik-Kompetenzen im Anwenderbereich gefragt sind – häufig leidet die Verfügbarkeit von IT-Hilfe darunter.

Im Notfall gut abgesichert:

Um bei auftretenden Problemen im dringenden Fall nicht ganz hilflos da zu stehen, empfehlen wir folgende IT-Checkliste:

  • Welche Geräte besitzen Sie genau? Erstellen Sie sich eine kurze Liste mit genauer Gerätebezeichnung und z.B. Kaufdatum oder weiteren Details, um diese nicht erst mühsam zusammenzusuchen müssen.
  • Notieren Sie sich Ihre IT-Kontaktperson oder IT-Firma auf einem schnell auffindbaren Zettel. Zusätzlich sollten Sie mindestens einen weiteren Ansprechpartner notieren.
  • Passwörter sammeln: Zugangsdaten, Softwarelizenzen etc. sollten unbedingt jederzeit durch Sie auffindbar sein. Sammeln Sie diese z.B. durch eine Passwort-Software wie 1Password oder per Hand an einem geschützten Ort.

Wenn Sie diese Punkte beachten, können Sie meist kurzfristig schnelle und kompetente Hilfe erhalten und sind gewappnet für den nächsten IT-Ausfall.

Zum Unternehmen:

Die McFoxx GmbH bietet u.a. professionellen, schnellen IT-Support an. Die Geschäftspartner Dr. Matthias Papenfuß und Ramin Fleckner bauen ein stetig wachsendes, bundesweites Netzwerk aus IT-Experten auf, das Privat- und Geschäftskundenkunden kostengünstig Hilfe bei Anwendungsproblemen mit ihrem Smartphone, Tablett, PC oder Drucker bietet. Die Abrechnung erfolgt absolut transparent minutengenau und ohne Vertragsbindung.

Ramin Fleckner
Geschäftsführer McFoxx GmbH
Freyenberger Weg 11
53639 Königswinter
www.mcfoxx.de

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