Bonn Februar/März 2010 PDF Drucken E-Mail
e-Paper: die 1:1 Online-Ausgabe des gmbhchef Magazins  Bonn und Umgebung - Februar/März 2010
e-Paper: die 1:1 Online-Ausgabe des gmbhchef Magazins Bonn und Umgebung - Feburar/märz 2010   

» International verflochten «

Die Globalisierung der Wirtschaft wird von vielen oft als Bedrohung empfunden. Jetzt, da sich das Ende der Wirtschaftskrise allmählich abzeichnet, zeigt sich, dass gerade die internationale Verflechtung deutsche Firmen aus der Krise rettet. Hiesige Mittelständler profitieren von Aufträgen aus Schwellenländern, wo die Konjunktur längst schon wieder angesprungen ist.
Das Rheinland, mitten in Europa gelegen, ist seit jeher als weltoffen bekannt und so wenden sich die rheinische Wirtschaft wie auch die Kommunalpolitiker zunehmend internationalen Geschäftskontakten zu, seien es Kunden, Zulieferer oder Investoren. „Alle kommunalen Politikbereiche dienen dazu, die Wirtschafts- und Wissenschaftsstadt zu fördern und sie für interessante, internationale Menschen attraktiv zu machen“, sagt Bonns neuer Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch in unserem Interview auf Seite 8. Das Titelthema dieser Ausgabe widmet sich den grenzüberschreitenden Kontakten der Bundesstadt Bonns und der Bonner Wirtschaft. Was bei Mitarbeiterentsendungen – sei es, dass Mitarbeiter aus dem Ausland kommen oder von hier ins Ausland geschickt werden – zu beachten ist, lesen Sie in dem Beitrag auf Seite 14. Über die Erfahrungen mit dem Europäischen Mahnverfahren berichten wir auf Seite 20.

Wer internationale Kontakte sucht, muss dafür nicht ins Ausland gehen. In der unmittelbaren Nachbarschaft in Deutschland leben zahlreiche Ausländer, die hier eine neue Heimat gefunden haben und arbeiten. Wie diese Kunden durch Ethnomarketing gezielt gewonnen werden können, erfahren Sie auf Seite 42.

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Köln Februar/März2010 PDF Drucken E-Mail
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» International verflochten «

Die Globalisierung der Wirtschaft wird von vielen oft als Bedrohung empfunden. Jetzt, da sich das Ende der Wirtschaftskrise allmählich abzeichnet, zeigt sich, dass gerade die internationale Verflechtung deutsche Firmen aus der Krise rettet. Hiesige Mittelständler profitieren von Aufträgen aus Schwellenländern, wo die Konjunktur längst schon wieder angesprungen ist. Das Rheinland, mitten in Europa gelegen, ist seit jeher als weltoffen bekannt und so wenden sich die rheinische Wirtschaft wie auch die Kommunalpolitiker zunehmend internationalen Geschäftskontakten zu, seien es Kunden, Zulieferer oder Investoren. „Köln muss sich nicht mit Subventionen über schlechte Standortbedingungen hinweghelfen. Unsere Stadt ist ein absoluter Premiumstandort, der seinen Preis hat“, sagt Wirtschaftsdezernent und Stadtkämmerer der Stadt Köln Dr. Norbert Walter-Borjans in unserem Interview auf Seite 8. Das Titelthema dieser Ausgabe widmet sich den grenzüberschreitenden Kontakten Kölns und der Kölner Wirtschaft. Was bei Mitarbeiterentsendungen – sei es, dass Mitarbeiter aus dem Ausland kommen oder von hier ins Ausland geschickt werden – zu beachten ist, lesen Sie in dem Beitrag auf Seite 12. Wer internationale Kontakte sucht, muss dafür nicht ins Ausland gehen. In der unmittelbaren Nachbarschaft in Deutschland leben zahlreiche Ausländer, die hier eine neue Heimat gefunden haben und arbeiten. Wie diese Kunden durch Ethnomarketing gezielt gewonnen werden können, erfahren Sie auf Seite 35

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Düsseldorf Dezember/Januar 2009/10 PDF Drucken E-Mail
e-Paper: die 1:1 Online-Ausgabe des gmbhchef Magazins Düsseldorf und Umgebung - Dezember/Januar 2009/10
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» Vorsorge vernachlässigt «

Die Gesellschaft altert, doch die Bereitschaft der Bevölkerung für das Alter vorzusorgen sinkt. 17,4% der Deutschen haben wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise bereits private Altersvorsorgemodelle aufgelöst oder reduziert. Mit 53% erklären so viele Deutsche wie noch nie seit 2003, dass sie ihre private Altersvorsorge nicht weiter verstärken wollen. Und bereits jeder dritte Berufstätige gibt inzwischen an, im Alter über keinerlei Einnahmen aus einer privaten Vorsorge verfügen zu können, so die Ergebnisse der Postbank-Studie Alters-vorsorge in Deutschland 2009/2010.

Der Trend ist gefährlich. Denn die umlagefinanzierte staatliche Rente wird für einen Großteil der Versicherten so mager ausfallen, dass ihnen Altersarmut droht – wenn sie nicht privat vorgesorgt haben. Arbeitgeber sollten ihre Fürsorgepflicht ernst nehmen, ihre Angestellten auf die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung aufmerksam zu machen. Genauso wichtig aber ist auch an die eigene Altersversorgung zu denken. Denn GmbH-Geschäftsführer sind auf diesem Gebiet nicht viel besser als ihre Angestellten. Doch gerade sie dürfen das Thema nicht vernachlässigen, da die meisten GmbH-Chefs nicht in die staatliche Rentenkasse einzahlen. Pensionszusagen der eigenen GmbH sind eine oft gewählte Möglichkeit, die aber nicht unproblematisch ist. Pensionsverpflichtungen belasten das Rating und stehen häufig bei der Suche von Unternehmensnachfolgern im Weg. Durch das neue Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) müssen zudem höhere Rückstellungen dafür gebildet werden. Doch diese Probleme sind lösbar, wie die Beiträge unseres Titelthemas ab Seite 8 zeigen, wenn man sich frühzeitig mit der – zugegeben komplizierten – Materie beschäftigt.

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Köln Dezember/Januar 2009/10 PDF Drucken E-Mail
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» Vorsorge vernachlässigt «

Die Gesellschaft altert, doch die Bereitschaft der Bevölkerung für das Alter vorzusorgen sinkt. 17,4% der Deutschen haben wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise bereits private Altersvorsorgemodelle aufgelöst oder reduziert. Mit 53% erklären so viele Deutsche wie noch nie seit 2003, dass sie ihre private Altersvorsorge nicht weiter verstärken wollen. Und bereits jeder dritte Berufstätige gibt inzwischen an, im Alter über keinerlei Einnahmen aus einer privaten Vorsorge verfügen zu können, so die Ergebnisse der Postbank-Studie Alters-vorsorge in Deutschland 2009/2010.

Der Trend ist gefährlich. Denn die umlagefinanzierte staatliche Rente wird für einen Großteil der Versicherten so mager ausfallen, dass ihnen Altersarmut droht – wenn sie nicht privat vorgesorgt haben. Arbeitgeber sollten ihre Fürsorgepflicht ernst nehmen, ihre Angestellten auf die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung aufmerksam zu machen. Genauso wichtig aber ist auch an die eigene Altersversorgung zu denken. Denn GmbH-Geschäftsführer sind auf diesem Gebiet nicht viel besser als ihre Angestellten. Doch gerade sie dürfen das Thema nicht vernachlässigen, da die meisten GmbH-Chefs nicht in die staatliche Rentenkasse einzahlen. Pensionszusagen der eigenen GmbH sind eine oft gewählte Möglichkeit, die aber nicht unproblematisch ist. Pensionsverpflichtungen belasten das Rating und stehen häufig bei der Suche von Unternehmensnachfolgern im Weg. Durch das neue Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) müssen zudem höhere Rückstellungen dafür gebildet werden. Doch diese Probleme sind lösbar, wie die Beiträge unseres Titelthemas ab Seite 8 zeigen, wenn man sich frühzeitig mit der – zugegeben komplizierten – Materie beschäftigt.

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Bonn Dezember/Januar 2009/10 PDF Drucken E-Mail
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» Vorsorge vernachlässigt «

Die Gesellschaft altert, doch die Bereitschaft der Bevölkerung für das Alter vorzusorgen sinkt. 17,4% der Deutschen haben wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise bereits private Altersvorsorgemodelle aufgelöst oder reduziert. Mit 53% erklären so viele Deutsche wie noch nie seit 2003, dass sie ihre private Altersvorsorge nicht weiter verstärken wollen. Und bereits jeder dritte Berufstätige gibt inzwischen an, im Alter über keinerlei Einnahmen aus einer privaten Vorsorge verfügen zu können, so die Ergebnisse der Postbank-Studie Alters-vorsorge in Deutschland 2009/2010.

Der Trend ist gefährlich. Denn die umlagefinanzierte staatliche Rente wird für einen Großteil der Versicherten so mager ausfallen, dass ihnen Altersarmut droht – wenn sie nicht privat vorgesorgt haben. Arbeitgeber sollten ihre Fürsorgepflicht ernst nehmen, ihre Angestellten auf die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung aufmerksam zu machen. Genauso wichtig aber ist auch an die eigene Altersversorgung zu denken. Denn GmbH-Geschäftsführer sind auf diesem Gebiet nicht viel besser als ihre Angestellten. Doch gerade sie dürfen das Thema nicht vernachlässigen, da die meisten GmbH-Chefs nicht in die staatliche Rentenkasse einzahlen. Pensionszusagen der eigenen GmbH sind eine oft gewählte Möglichkeit, die aber nicht unproblematisch ist. Pensionsverpflichtungen belasten das Rating und stehen häufig bei der Suche von Unternehmensnachfolgern im Weg. Durch das neue Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) müssen zudem höhere Rückstellungen dafür gebildet werden. Doch diese Probleme sind lösbar, wie die Beiträge unseres Titelthemas ab Seite 8 zeigen, wenn man sich frühzeitig mit der – zugegeben komplizierten – Materie beschäftigt.

 

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Verlosung 1x2 Tickets
Deutscher Musikwettbewerb 2010
Abschlusskonzert der Preisträger in der Beethovenhalle

Am 27.3.2010, 20.00 Uhr, in Bonn das Deutsche Musikwettbewerb 2010 statt . gmbhchef verlost hierfür 3 x 2 Eintrittskarten unter denjenigen, die sich per Mail melden und zu den Gewinnern gehören möchten. Viel Glück!!!

Zur Teilnahme

Unternehmensporträt

BARMER GEK
Erfolgreiche Fusion

gmbhchef_02-2010_BONN_BARME

Zum 1. Januar 2010 hat sich die BARMER mit der Gmünder Ersatzkasse (GEK) zu Deutschlands größter Krankenkasse zusammengeschlossen. Ihr gehören bundesweit rund 8,5 Millionen Versicherte an.

zum Porträt

Interview


Europäisches GesellschaftsrechtWettbewerbsfähig für Europa
gmbhchef sprach mit Foratis-Vorstand Prof. Dr. Ulrich Tödtmann über die SE und warum ihr wahrer Boom erst noch bevorsteht.

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