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Daten-Cloud im Herzen des Rheinlands: Neues Rechenzentrum eröffnet

Daten-Cloud im Herzen des Rheinlands: Neues Rechenzentrum eröffnet

Daten sind das Gold des Informationszeitalters. In Unternehmen werden sie heute fast ausschließlich digital erzeugt, versendet und gespeichert. Doch wo hin mit den rasant wachsenden und zum Teil sehr sensiblen Datenmengen? Die Herausforderung der digitalen Welt ist es, Speicher zu finden, die nicht nur permanent flexibel erweitert werden können, sondern die vor allem auch sicher sind. Der Schlüssel sind lokale Cloud-Lösungen.

Im Kölner Norden hat der regionale Anbieter NetCologne deshalb ein lokales und effizientes Fort Knox errichtet, das genau diesen Wünschen der Unternehmen gerecht wird. Das Besondere: Die Daten werden nicht in einer Wolke im Niemandsland aufbewahrt, sondern in Köln.

Sicherheit made in Cologne
Für deutsche Unternehmen ist es allein schon aus rechtlichen Gründen sinnvoll, sensible Daten in Deutschland zu deponieren und zu verarbeiten. Denn in hiesigen Rechenzentren unterliegen sie den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen und sind damit geschützt vor unautorisiertem Zugriff. Umso praktischer für Unternehmen, wenn der Datentresor dann auch noch in ihrer direkten Umgebung ist.

Cloud-Nachfrage wächst
Beim Thema Datenspeicher stehen Unternehmen vor einer wichtigen Frage: Schaffe ich Raum für Daten- und Storage-Server in meinem eigenen Gebäude und trage die hohen Investitions- und Wartungskosten dafür oder vertraue ich meine Daten einer Cloud in einem Rechenzentrum an? Immer mehr Unternehmen entscheiden sich heute für eine externe Lösung und der Markt verzeichnet hier innerhalb der letzten Jahre allein in Deutschland ein milliardenschweres Wachstum (Quelle: Statista). Der Wunsch nach Ausfallsicherheit ist dabei ein wichtiger Treiber.

Fort Knox für Firmendaten
Im neuen Rechenzentrum der NetCologne beginnt Sicherheit bereits vor dem Gebäude mit einem über zwei Meter hohen Steingabionen-Zaun, der die neue Hightech-Zentrale von der Außenwelt abschirmt. Das Datacenter wurde nach der neuesten DIN EN50600 geplant – von der Gebäudekonstruktion bis hin zur Telekommunikationsverkabelung. Um maximale Ausfallsicherheit zu gewährleisten, ist es aus verschiedenen Richtungen redundant mit Glasfasersträngen angebunden. Die Daten werden über unterschiedliche Knotenpunkte geleitet und können dadurch beispielsweise bei Glasfaserschäden alternativ geroutet werden. Zudem ist die Notstromversorgung über zusätzliche Dieselaggregate gesichert.

Unternehmens-Cloud im Datacenter
Neben dem Schutz vor physisch bedingten Ausfällen verfügt das neue Rechenzentrum auch über einen digitalen Rundumschutz: Neueste Firewall-Systeme, Anti-Spam und Antivirus-Lösungen sowie 24/7-Überwachung über die hauseigene Netzwerkmanagement-Zentrale der NetCologne sorgen dafür, dass die Kundendaten geschützt bleiben. Welche IT-Dienstleistungen in Anspruch genommen werden, liegt dabei ganz beim jeweiligen Unternehmen: Vom klassischen Server-Hosting und -Housing über spezielle Back-up Lösungen zum Schutz sensibler Daten bis hin zur Wartung und Pflege ganzer ITK-Anlagen oder dem Auslagern des eigenen Rechenzentrums ist hier alles möglich.
Weitergehende Informationen zum neuen Datacenter in Köln sind unter
www.netcologne.de/rechenzentren
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