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CSR & Nachhaltigkeit im Personalmanagement: Wie Sie jetzt von betrieblichem Gesundheitsmanagement profitieren

CSR & Nachhaltigkeit im Personalmanagement: Wie Sie jetzt von betrieblichem Gesundheitsmanagement profitieren

Berichtspflicht im Bereich der Corporate Social Responsibility

Die Bundesregierung hat mit der Berichtspflicht im Bereich der Corporate Social Responsibility (CSR) dafür gesorgt, dass Unternehmen vermehrt gesellschaftliche Themen, wie Umwelt, Soziales, Menschenrechte, aber auch Arbeitnehmerschutz, in ihre Berichterstattung integrieren müssen. Dieser Verbesserungsprozess und die damit verbundene Nachhaltigkeitsberichterstattung sorgen für eine größere Transparenz der Geschäftsabläufe. Vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit im Personalmanagement ergibt sich somit für die Geschäftsführung eines Unternehmens die herausfordernde Aufgabe, individuelle Gesundheitsressourcen der Mitarbeiter zu fördern und arbeitsplatzbedingte Risiken zu reduzieren.

Weitere unternehmensspezifische Herausforderungen sind sowohl der demografische Wandel als auch der zunehmend inaktive Lebensstil der Mitarbeiter. Mithilfe von gesundheitlichen Strukturen besteht die Möglichkeit, psychischen Belastungen sowie negativen Folgen einer vermehrt sitzenden Tätigkeit vorzubeugen. Denn gerade in Zeiten des Fachkräftemangels wird es immer wichtiger, einen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Mensch zu fokussieren.

Warum betriebliches Gesundheitsmanagement?

Arbeitnehmer verbringen die meiste Zeit des Tages am Arbeitsplatz. Ein ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement stellt daher eine effiziente Möglichkeit dar, gesundheitsförderliches Verhalten zu vermitteln und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu beeinflussen. Fördern lassen sich Gesundheit und Motivation durch eine Personalführung, die die individuellen Fähigkeiten und Ressourcen der Mitarbeiter stärkt sowie gesunde Arbeitsplatzbedingungen herstellt. Neben der Reduzierung von krankheitsbedingten Fehlzeiten sind der Unternehmenserfolg und die Steigerung der Arbeitsproduktivität langfristige Ziele eines betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Wie baut man ein betriebliches Gesundheitsmanagement auf?

Um ein bedarfsgerechtes betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen zu implementieren, benötigen Unternehmen Unterstützung, beispielsweise durch BGM-Berater, Sportwissenschaftler oder Betriebsärzte. Diese führen im nächsten Schritt Arbeitsunfähigkeitsanalysen, Mitarbeiterbefragungen oder Arbeitssituationsanalysen durch. Zusätzlich haben die Unternehmen die Möglichkeit, mithilfe von sogenannten „Gesundheitszirkeln“ weitere gesundheitlichen Belastungen, aber auch Ressourcen eines Unternehmens zu identifizieren, um zielgerichtete Maßnahmen umzusetzen.

Wie profitieren Unternehmen dabei vom Präventionsgesetz?

Im Bereich der Arbeitswelt verfolgt das Präventionsgesetz hauptsächlich das Vorhaben, den Arbeitsschutz mit der Gesundheitsförderung zu verknüpfen und mehr für die Gesundheit der Beschäftigten zu tun. Ziel ist es, die Akteure des betrieblichen Gesundheitsmanagements in den Unternehmen beim Aufbau gesundheitsfördernder Strukturen, u.a. durch vermehrte finanzielle Mittel, effektiver zu unterstützen.

Nutzen Sie die Chance, um sich zu positionieren und übernehmen Sie mit Ihrem Unternehmen soziale Verantwortung.

Das IST-Studieninstitut unterstützt Sie mit der berufsbegleitenden Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ bei diesem Vorhaben. Teilnehmer der Weiterbildung lernen in nur fünf Monaten, wie sie ein betriebliches Gesundheitsmanagement implementieren können. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen dabei auf den konzeptionellen Grundlagen des BGMs, den Analyseinstrumenten, sowie der Umsetzung und Evaluation.

Ausführliche Informationen gibt es unter: https://www.ist.de/betriebliches-gesundheitsmanagement

 

 

 

 

IST-Studieninstitut GmbH/ IST-Hochschule für Management
Nina Bahr
Tutorium, Sales & Marketing
Fachbereich Wellness & Gesundheit
www.ist.de