Unter Führungskräften sinkt die Bereitschaft zum Jobwechsel | | Weniger als die Hälfte besitzt hohen Wechselwillen - Gehalt, Arbeitsort und Arbeitsplatzsicherheit gewinnen an Bedeutung - 16 % der Topmanager erwarten Verlust ihres Jobs. Die Wirtschaftskrise führt bei deutschen Topmanagern zu weit konservativeren Entscheidungsmustern als in der Vergangenheit: Sie sind seltener bereit zu einem Jobwechsel und legen zunehmend mehr Wert auf Dinge wie Gehalt, Arbeitsort oder Arbeitsplatzsicherheit. |
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Personalentwicklung: Selbst machen oder nicht? | | Ein externer Dienstleister erstellt die Gehaltsabrechnungen, ein anderer sucht Kandidaten für vakante Stellen. In den Bereichen Personalmarketing und -verwaltung kooperieren viele Unternehmen mit externen Dienstleistern. Anders ist dies bei der Personalentwicklung. Hier schrecken Betriebe oft vor einem „Outsourcen“ zurück. |
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Familienfreundliche Personalpolitik durch Gleitzeit, Eltern-Kind-Büros, Homeoffice | | Wohlwollen oder Wettbewerbsvorteil? Dass sich Familienfreundlichkeit im Unternehmen auszahlt, zeigte der erste Stuttgarter Wirtschaftskompass an der FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management, der zum Austausch zwischen Hochschule und Wirtschaft einlud. Kleine Maßnahmen – große Wirkung: Es gibt viele Beispiele, wie familienfreundliche Personalpolitik mit einfachen Mitteln gelingt und geldwerte Vorteile bringt. Gerade beim Mittelstand sieht Referentin Heike Heth, MBA, großes Potenzial. |
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Ausbildungsstart: Gut ankommen im Betrieb | | Mit dem Start ihrer Ausbildung beginnt für die meisten Jugendlichen ein neuer Lebensabschnitt. Entsprechend unsicher sind sie. Denn sie kennen weder ihren neuen Arbeitgeber, noch ihre neuen Kollegen. Außerdem müssen sie sich in ein neues Umfeld einfinden, in dem zum Teil andere Verhaltensregeln als im Privatleben gelten. Dem sollten die Betriebe Rechnung tragen. |
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Warum Mitarbeiter tun, was Sie tun: Psychologische Erklärungsmodelle | | Jeder Unternehmer und jede Führungskraft muss jeden Tag unzählige kleine Entscheidungen treffen, die mehr oder minder wichtige Weichen stellen oder zumindest für die Zusammenarbeit im Unternehmen von Bedeutung sind. Manche Entscheidungen mögen dabei einleuchtend sein, manche weniger. |
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Deutsche gehen häufig krank zur Arbeit | | Deutsche Unternehmen riskieren unnötige Ausfallzeiten, weil ihr Personal krank an den Arbeitsplatz zurückkehrt. In jedem zweiten Betrieb ist die verfrühte Arbeitsaufnahme gängige Praxis. In gut jedem dritten Unternehmen wird die Ansteckungsgefahr für Kollegen sogar häufig erhöht, weil sich Mitarbeiter nicht bis zur Genesung auskurieren. Angesichts der jüngsten Gesundheitsrisiken durch den Ausbruch der Schweinegrippe ist dieser nachlässige Umgang mit Ansteckungsgefahren alarmierend. |
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