Management & ControllingUnternehmen wollen professionelle Zahlungsverkehrslösungen
Wie der cogon-Report zur Studie zeigt, sind sich die Finanzchefs mittlerweile bewusst, welche Bedeutung die IT-Infrastruktur für ihren Zahlungsverkehr hat. Dennoch wickeln rund 50 Prozent der befragten Unternehmen ihr Cash Management immer noch über Tabellenkalkulation in Excel ab. Für 25 Prozent stehen jedoch Veränderungen bevor, da die bisherigen Systeme und Prozesse den gestiegenen Anforderungen nicht mehr genügen. Sie wollen entweder ihre bestehenden IT-Systeme modernisieren (28 Prozent) oder sogar ihre Hard- und Software austauschen (20 Prozent). Die Hälfte der befragten Kunden von Privatbanken sieht hier eine individuelle Lösung erforderlich. Das größte Verbesserungspotenzial sehen sie in den Bereichen Zahlungsausführung, Cash Flow Prognose, Cash Pooling sowie beim Auslandszahlungsverkehr und SEPA-Formaten. Zahlungsverkehrsabwicklung entscheidend bei der Wahl der Hausbank "Die Feststellung, dass fast die Hälfte der befragten Unternehmen ihre Liquiditätsplanung noch mit Hilfe von Excel erstellt, hat uns ein wenig verwundert, da es viel verlässlichere Lösungen auf dem Markt gibt, die zusätzlich noch Straight-Trough-Processing ermöglichen. Dabei, so die Studie, setzen Firmen jeder Größe eine reibungslose und schnelle Abwicklung des Zahlungsverkehrs durch ihre Hausbank voraus" sagt Henning Brinkmann, Mitglied der Geschäftsleitung der cogon AG.
Bei der Umsetzung einer neuen Lösung für den Zahlungsverkehr bevorzugen 86 Prozent der Befragten eine ganzheitliche Lösung. Lediglich 14 Prozent würden sich für eine Cloud-Lösung entscheiden. Ein Drittel der Unternehmen kann sich bei der Optimierung ihrer Prozesse und Systeme die Beratung durch externe Dienstleister vorstellen. Für die Studie hat cogon zusammen mit dem Marktforschungsunternehmen Homburg & Partner Finanzmanager aus 400 Unternehmen befragt. |




